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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Band 1 | 1875–1952

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982

Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

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Christus das hohe Sonnenwesen – »Die Geheimwissenschaft« 1909/10

Die Geheimwissenschaft im Umriss enthält, wie ihr Verfasser in der Vorrede zur Ausgabe 1925 schreibt, die »Umrisse der Anthroposophie als eines Ganzen«. Wir haben es – im Unterschied zu den qualitativ teilweise fragwürdigen Vortragsnachschriften – mit einem von Steiner selbst verfassten Text zu tun, der vom Autor mehrfach verbessert und präzisiert worden ist, und in dem jedes einzelne Wort, jeder einzelne Satz genau abgewogen wurde. Es ist davon auszugehen, dass die Aussagen, die sich in diesem Werk über Christus finden, präzise und verlässlich sind.

Da die Publikation sich an die unvorbereitete Öffentlichkeit wendete, hat sie einführenden Charakter. Sie behandelt sowohl die Methoden der Geistesforschung (Schulungsweg), als auch ihre wesentlichen Erkenntnisergebnisse in systematischer Form (Anthropologie, Kosmogonie und Theogonie, Anthropogonie, Reinkarnation, Historiosophie – Menschheitsgeschichte und -zukunft – sowie Eschatologie).

An diese Öffentlichkeit sind die Sätze in den Vorbemerkungen zur ersten Auflage adressiert, die als Einladung an die Rezipienten aufgefasst werden dürfen, den Verstand bei der Jagd nach der Beute der esoterischen Weisheit nicht an der Garderobe des Tempels abzugeben: »Der Verfasser sagt es unumwunden: er möchte vor allem Leser, welche nicht gewillt sind, auf blinden Glauben hin die vorgebrachten Dinge anzunehmen, sondern welche sich bemühen, das Mitgeteilte an den Erkenntnissen der eigenen Seele und an den Erfahrungen des eigenen Lebens zu prüfen. Er möchte vor allem vorsichtige Leser, welche nur das logisch zu Rechtfertigende gelten lassen. Der Verfasser weiß, sein Buch wäre nichts wert, wenn es nur auf blinden Glauben angewiesen wäre; es ist nur in dem Maße tauglich, als es sich vor der unbefangenen Vernunft rechtfertigen kann«.

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