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Schwarzbuch Wikipedia

Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss.

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

364 S., Euro 19,90.

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Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart. Eine Antwort auf Helmut Zander

»Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart« ist die dritte Antwort von anthroposophischer Seite auf Helmut Zanders zweibändigen Versuch, das Werk Rudolf Steiners zu dekonstruieren.

Die erste, eine – gerechtfertigte – Polemik von Karen Swassjan, die sich vor allem mit Zanders zweifelhaften methodologischen Prämissen auseinandersetzte, erschien unter dem Titel »Aufgearbeitete Anthroposophie« 2007. Die zweite, »Zanders Erzählungen: Eine kritische Analyse des Werkes ›Anthroposophie in Deutschland‹«, wurde 2009 vom Verfasser dieser Rezension publiziert und analysierte die philosophischen Irrwege und philologischen Schwächen des ersten Bandes von »Anthroposophie in Deutschland«.

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