suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Anzeigen

Wenn Sie auf dieser Seite keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Produktlinks


Selbsterkenntnis in der Geschichte

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Erschienen ist inzwischen der erste Band. Worum es geht, beschreibt die Einleitung, von der hier ein Auszug folgt.

Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, eines der aufregendsten spirituellen Experimente des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive eines teilnehmenden und zugleich kritischen Beobachters im Kontext der zeitgenössischen Geschichte nachzuzeichnen und zu interpretieren. Der Standpunkt des Verfassers dieses Versuchs befindet sich aufgrund der von ihm angewandten Forschungsmethode, die nicht nur ihren Gegenstand, sondern auch die Hervorbringung ihres Gegenstandes beobachtet, zugleich innerhalb und außerhalb dieses Experiments.

Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt nicht auf Institutionen oder Organisationen, sondern auf den Debatten, die über das Selbstverständnis der Anthroposophen geführt wurden. Gesellschaft und Bewegung sind in hohem Grade selbstreflexiv; die permanente Diskussion über die anthroposophische Identität gehört damit zum Kern der Geschichte beider. Der anthroposophische Identitätsdiskurs durchdringt alle Arbeitsfelder und sozialen Netze, die sich auf die eine oder andere Art dem gemeinsamen Ursprung verbunden fühlen, auf den sie sich beziehen. Eine Geschichte der anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung muss daher als Geschichte ihrer Diskurse über das eigene Selbstverständnis geschrieben werden. Dass es sich bei einer solchen Diskursgeschichte um eine spezifisch anthroposophische Form von Historiographie handelt, ergibt sich auch aus einem weiteren Gesichtspunkt.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung



Britische NGO’s warnen vor Impfpässen

Zwei britische NGO’s warnen angesichts der Diskussion über Impfpässe dringend vor deren Einführung. Die Allianz für medizinische Freiheit (UKFMA) und die Anwälte für Freiheit führen in einem offenen Brief im Hinblick auf die am 15. März bevorstehende Parlamentsdebatte wissenschaftliche, ethische, juristische, soziale, ökonomische und politische Gründe ins Feld, die gegen solche elektronischen Dokumente und die mit ihnen verbundenen Technologien und Ermächtigungen sprechen. Die Argumente sind auch für die Diskussion im deutschsprachigen Raum relevant. Unter dem Titel »Britische NGO’s warnen vor Impfpässen« dokumentieren wir hier den offenen Brief.

NGO’s warnen vor Impfpässen

Impfpässe: Ihre rechtlichen und diskriminierenden Implikationen

Die Allianz für medizinische Freiheit im Vereinigten Königreich (UKMFA) ist ein Zusammenschluss von britischen Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälten, die sich für den Erhalt und Schutz der medizinischen Freiheit, der informierten Zustimmung und der körperlichen Autonomie einsetzt. Anwälte für Freiheit (Lawyers for Liberty) ist ein Team von Anwälten, das die rechtlichen Aspekte der Covid-19-Maßnahmen der britischen Regierung beobachtet. Wir sind sehr besorgt über die jüngsten Äußerungen der Regierung und privater Unternehmen bezüglich der Einführung von Impf- bzw. Immunitätspässen und legen im Folgenden unsere rechtlichen, ethischen und medizinischen Einwände dar.

Beweise für Pläne zur Einführung von Covid-19 Impf- bzw. Immunitätspässen

Obwohl die britische Regierung vor kurzem die Einführung von Covid-19-Impfpässen mit der Begründung ausgeschlossen hat, dass diese »diskriminierend« wären, wurde nun bestätigt, dass die Biometriefirma iProov und die Cybersicherheitsfirma Mvine Impfpässe entwickelt haben, die optional als App auf den Handys der Geimpften zur Verfügung gestellt werden sollen. Am 13. Januar 2021 gaben Mvine und iProov bekannt, dass ihr »einfacher, sicherer und weithin anerkannter Covid-19-Immunitäts- und Impfpass« nun in den Live-Test geht. Mit Unterstützung von Innovate UK wird der Mvine-iProov-Pass von Administratoren des öffentlichen Gesundheitswesens innerhalb des NHS getestet werden. Ziel der Unternehmen ist es, bis zum 31. März 2021 zwei Studien abzuschließen, um »den Administratoren der öffentlichen Gesundheit im ganzen Land das Vertrauen zu geben, den Pass in großem Umfang zum Nutzen der von ihnen verwalteten Gebiete einsetzen zu können«.

Jüngsten Berichten zufolge finanziert die britische Regierung acht verschiedene Covid-19-Impfpass-Programme und hat bereits 450.000 Pfund an Zuschüssen an diese Unternehmen gezahlt. Ein Auftrag im Wert von 42.000 Pfund wurde im November 2020 an Netcompany UK vergeben, um ein »Covid-19 Zertifizierungs/Pass-Produkt« zu entwickeln. Ein weiterer Regierungsauftrag im Wert von 34.000 Pfund wurde an die Hub Company vergeben, um eine QR-Code-basierte App zu entwickeln.

Lesen Sie weiter

To top

nach Oben