suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Anzeigen

Wenn Sie auf dieser Seite keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Produktlinks


Selbsterkenntnis in der Geschichte

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Erschienen ist inzwischen der erste Band. Worum es geht, beschreibt die Einleitung, von der hier ein Auszug folgt.

Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, eines der aufregendsten spirituellen Experimente des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive eines teilnehmenden und zugleich kritischen Beobachters im Kontext der zeitgenössischen Geschichte nachzuzeichnen und zu interpretieren. Der Standpunkt des Verfassers dieses Versuchs befindet sich aufgrund der von ihm angewandten Forschungsmethode, die nicht nur ihren Gegenstand, sondern auch die Hervorbringung ihres Gegenstandes beobachtet, zugleich innerhalb und außerhalb dieses Experiments.

Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt nicht auf Institutionen oder Organisationen, sondern auf den Debatten, die über das Selbstverständnis der Anthroposophen geführt wurden. Gesellschaft und Bewegung sind in hohem Grade selbstreflexiv; die permanente Diskussion über die anthroposophische Identität gehört damit zum Kern der Geschichte beider. Der anthroposophische Identitätsdiskurs durchdringt alle Arbeitsfelder und sozialen Netze, die sich auf die eine oder andere Art dem gemeinsamen Ursprung verbunden fühlen, auf den sie sich beziehen. Eine Geschichte der anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung muss daher als Geschichte ihrer Diskurse über das eigene Selbstverständnis geschrieben werden. Dass es sich bei einer solchen Diskursgeschichte um eine spezifisch anthroposophische Form von Historiographie handelt, ergibt sich auch aus einem weiteren Gesichtspunkt.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung



Bürgerinitiativen für die Freiheit in Großbritannien

Mehrere Bürgerinitiativen für die Freiheit fordern in Großbritannien ein Ende der massiven Angriffe auf die Verfassung im Namen der Gesundheit. Zu ihnen gehört HART. Sie ist eine wahre, nicht bloß scheinbare NGO – eine Nichtregierungsorganisation, die nicht von der Regierung oder regierungsnahen Stiftungen finanziert wird, sondern sich allein auf die gemeinnützige, freiwillige Arbeit engagierter Bürger stützt. Ihr gehören eine Reihe hochqualifizierter Ärzte, Wissenschaftler, Ökonomen, Psychologen und andere Akademiker an. Die Bürgerinitiative verfolgt und kommentiert seit 2020 kritisch das Geschehen, das die von der WHO ausgerufene Corona-Pandemie vor über einem Jahr ausgelöst hat.

HART setzt sich für eine Erweiterung der Debatte und eine rationale Ausstiegsstrategie aus den mittlerweile nicht mehr erträglichen Unrechtszuständen ein, in die uns Politiker und Funktionäre des Gesundheitswesens, die sich auf ihre Verantwortung für das Gemeinwohl berufen, manövriert haben. Das Anliegen dieser Bürgerinitiative für die Freiheit ist vernünftig und ehrenwert.

Selbstbewusste Bürger, die sich nicht mit einem Dasein entmündigter Untertanen begnügen wollen, müssen sich gegen den Putsch von oben, durch den biofaschistische Regime in vielen Demokratien installiert wurden, mit Bekennermut zur Wehr setzen. Der neue Biofaschismus, schrieb jüngst die Radikalfeministin und ehemalige Beraterin Bill Clintons und Al Gores, Naomi Wolf, ist »ein Krieg gegen den Menschen und die Eigenschaften, die uns menschlich machen«. Die kontroverse Autorin, deren feministische oder politische Thesen ich keineswegs alle teile, sieht inzwischen die in ihrem Buch The End of America beschriebenen »zehn Schritte zum Totalitarismus« in vielen Ländern als vollzogen an. Biofaschistische Regime zeichnen sich ihr zufolge durch eine Reihe von Merkmalen aus: Notfallmaßnahmen, die zahlreiche Grundfreiheiten außer Kraft setzen, Schulschließungen, die den Generationenvertrag zerstören, Gesetze zur Einführung von Impfpässen, die einen Überwachungsstaat, eine neue Apartheid von Geimpften und Ungeimpften etablieren, in der die letzteren stigmatisiert und weiter entrechtet werden, willkürliche Eingriffe in die unternehmerische Freiheit, die multinationale Konzerne begünstigen, Versammlungsverbote, die sich auf jede Art von sozialen Zusammenkünften beziehen, ohne die eine lebendige Gesellschaft nicht funktionieren kann, durch keinerlei wissenschaftliche Evidenz gerechtfertigten Zwang zum Maskentragen, als äußeres Zeichen der Zustimmung und Unterwerfung unter eine autoritäre Exekutive, Unterdrückung der freien Meinungsäußerung durch flächendeckende, systematische Zensur des globalen Datennetzes und Kriminalisierung oder Pathologisierung aller Menschen, die nicht mit der verordneten Weltsicht konform gehen, eine staatlich geförderte Wissenschaft, die partikulären Interessen dient und nicht der selbstlosen Vermehrung von Erkenntnis oder dem Gemeinwohl, Angriffe auf Minderheiten, die sich aus religiösen Gründen dem Gesundheitsregime entgegenstellen, schließlich eine Politik, die den Zusammenhalt zwischen Menschen und besonders innerhalb von Familien untergräbt und damit den Nucleus jeder menschlichen Gesellschaft zerstört.

Lesen Sie weiter

To top

nach Oben