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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Band 1 | 1875–1952

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982

Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

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Bürgerinitiativen für die Freiheit in Großbritannien

Mehrere Bürgerinitiativen für die Freiheit fordern in Großbritannien ein Ende der massiven Angriffe auf die Verfassung im Namen der Gesundheit. Zu ihnen gehört HART. Sie ist eine wahre, nicht bloß scheinbare NGO – eine Nichtregierungsorganisation, die nicht von der Regierung oder regierungsnahen Stiftungen finanziert wird, sondern sich allein auf die gemeinnützige, freiwillige Arbeit engagierter Bürger stützt. Ihr gehören eine Reihe hochqualifizierter Ärzte, Wissenschaftler, Ökonomen, Psychologen und andere Akademiker an. Die Bürgerinitiative verfolgt und kommentiert seit 2020 kritisch das Geschehen, das die von der WHO ausgerufene Corona-Pandemie vor über einem Jahr ausgelöst hat.

HART setzt sich für eine Erweiterung der Debatte und eine rationale Ausstiegsstrategie aus den mittlerweile nicht mehr erträglichen Unrechtszuständen ein, in die uns Politiker und Funktionäre des Gesundheitswesens, die sich auf ihre Verantwortung für das Gemeinwohl berufen, manövriert haben. Das Anliegen dieser Bürgerinitiative für die Freiheit ist vernünftig und ehrenwert.

Selbstbewusste Bürger, die sich nicht mit einem Dasein entmündigter Untertanen begnügen wollen, müssen sich gegen den Putsch von oben, durch den biofaschistische Regime in vielen Demokratien installiert wurden, mit Bekennermut zur Wehr setzen. Der neue Biofaschismus, schrieb jüngst die Radikalfeministin und ehemalige Beraterin Bill Clintons und Al Gores, Naomi Wolf, ist »ein Krieg gegen den Menschen und die Eigenschaften, die uns menschlich machen«. Die kontroverse Autorin, deren feministische oder politische Thesen ich keineswegs alle teile, sieht inzwischen die in ihrem Buch The End of America beschriebenen »zehn Schritte zum Totalitarismus« in vielen Ländern als vollzogen an. Biofaschistische Regime zeichnen sich ihr zufolge durch eine Reihe von Merkmalen aus: Notfallmaßnahmen, die zahlreiche Grundfreiheiten außer Kraft setzen, Schulschließungen, die den Generationenvertrag zerstören, Gesetze zur Einführung von Impfpässen, die einen Überwachungsstaat, eine neue Apartheid von Geimpften und Ungeimpften etablieren, in der die letzteren stigmatisiert und weiter entrechtet werden, willkürliche Eingriffe in die unternehmerische Freiheit, die multinationale Konzerne begünstigen, Versammlungsverbote, die sich auf jede Art von sozialen Zusammenkünften beziehen, ohne die eine lebendige Gesellschaft nicht funktionieren kann, durch keinerlei wissenschaftliche Evidenz gerechtfertigten Zwang zum Maskentragen, als äußeres Zeichen der Zustimmung und Unterwerfung unter eine autoritäre Exekutive, Unterdrückung der freien Meinungsäußerung durch flächendeckende, systematische Zensur des globalen Datennetzes und Kriminalisierung oder Pathologisierung aller Menschen, die nicht mit der verordneten Weltsicht konform gehen, eine staatlich geförderte Wissenschaft, die partikulären Interessen dient und nicht der selbstlosen Vermehrung von Erkenntnis oder dem Gemeinwohl, Angriffe auf Minderheiten, die sich aus religiösen Gründen dem Gesundheitsregime entgegenstellen, schließlich eine Politik, die den Zusammenhalt zwischen Menschen und besonders innerhalb von Familien untergräbt und damit den Nucleus jeder menschlichen Gesellschaft zerstört.

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