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Schwarzbuch Wikipedia

Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss.

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

364 S., Euro 19,90.

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Der Inkarnation Ahrimans entgegen (1)

Im Herbst 1919 hielt Steiner eine Reihe von Vorträgen, in denen er von einer künftigen Inkarnation Ahrimans im dritten Jahrtausend nach Christus im »Westen« und von der Vorbereitung der Menschheit auf diese Inkarnation sprach. Die bevorstehende Inkarnation spiegelt eine Inkarnation Luzifers am Ende des 3. Jahrtausends vor Christus. Die Mitte zwischen beiden bildet das Mysterium von Golgatha und der von ihm ausgehende »Christus-Impuls«.

Der Inkarnation Ahrimans entgegen

Modell des Ahrimankopfes. Rudolf Steiner.

Der Inkarnation Ahrimans entgegen (1). Der erste Vortrag, in dem von dieser Inkarnation Ahrimans die Rede war, fand in Zürich am 27. Oktober 1919 vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft statt. (Enthalten in GA 193). Auszüge aus einigen weiteren Vorträgen, die diese erste Darstellung präzisieren bzw. amplifizieren, werden folgen. Die Zwischenüberschriften stammen von mir (L.R.)


Wenn man in der Gegenwart gerade über die wichtigsten Fragen unserer Zeit zu einem größeren Publikum redet, so ist man in einer verschiedenen Lage, je nachdem man entweder nichts weiß von den tieferen Kräften des weltgeschichtlichen Werdens – mit anderen Worten: von der Wissenschaft der Initiation –, oder wenn man etwas davon weiß.

Es ist heute verhältnismäßig leicht, aus allerlei äußeren Erkenntnissen heraus, die man für wissenschaftlich, für praktisch und dergleichen hält, über Zeitfragen zu sprechen. Es ist aber außerordentlich schwierig, gerade über diese Zeitfragen in der Gegenwart zu sprechen, wenn man die Wissenschaft der sogenannten Initiation kennt, von der doch alles ausgeht, was wir gerade an solchen Orten zu verhandeln haben, wie der ist, an dem wir uns auch heute wiederum versammelt haben.

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