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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Erschienen ist inzwischen der erste Band. Worum es geht, beschreibt die Einleitung, von der hier ein Auszug folgt.

Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, eines der aufregendsten spirituellen Experimente des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive eines teilnehmenden und zugleich kritischen Beobachters im Kontext der zeitgenössischen Geschichte nachzuzeichnen und zu interpretieren. Der Standpunkt des Verfassers dieses Versuchs befindet sich aufgrund der von ihm angewandten Forschungsmethode, die nicht nur ihren Gegenstand, sondern auch die Hervorbringung ihres Gegenstandes beobachtet, zugleich innerhalb und außerhalb dieses Experiments.

Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt nicht auf Institutionen oder Organisationen, sondern auf den Debatten, die über das Selbstverständnis der Anthroposophen geführt wurden. Gesellschaft und Bewegung sind in hohem Grade selbstreflexiv; die permanente Diskussion über die anthroposophische Identität gehört damit zum Kern der Geschichte beider. Der anthroposophische Identitätsdiskurs durchdringt alle Arbeitsfelder und sozialen Netze, die sich auf die eine oder andere Art dem gemeinsamen Ursprung verbunden fühlen, auf den sie sich beziehen. Eine Geschichte der anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung muss daher als Geschichte ihrer Diskurse über das eigene Selbstverständnis geschrieben werden. Dass es sich bei einer solchen Diskursgeschichte um eine spezifisch anthroposophische Form von Historiographie handelt, ergibt sich auch aus einem weiteren Gesichtspunkt.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung



Die Masse – das sind die anderen

»Die Masse – das sind die anderen« ist ein Gastbeitrag von Vladimir Raichts.

Die UN-Agenda 21, der Great Reset und die Anthroposophie

Im Grunde ist alles ganz einfach. Wir brauchen die Zeitereignisse nur auf dem durch die Anthroposophie gegebenen Hintergrund zu betrachten, dass die Entwicklung der Individualität und ihr freies Sich-Wieder-Verbinden mit der geistigen Welt die unaufschiebbare Notwendigkeit der Gegenwart ist. Da diese Entwicklung den bestehenden Machtstrukturen von sogenannten Eliten entgegensteht, deren Absicht es ist, die Entwicklung zur Freiheit zu Gunsten des eigenen Machterhaltes und Zukunftsprogrammes mit absolut allen Mitteln zu verhindern, befinden wir uns tatsächlich im Krieg.

Die Fronten sind dabei oft undeutlich und Angriffe kommen aus unerwarteter Richtung. Wer mit der Anthroposophie verbunden ist, erlebte solche Überraschungen in letzter Zeit öfter im Kontext altehrwürdiger anthroposophischer Gründungen.

Zum Beispiel:

  1. Die GLS-Bank sperrte das Spendenkonto des »Demokratischen Widerstands«, einer Widerstandsbewegung der ersten Stunde gegen die Zerstörung der deutschen Verfassung, Gesellschaft und Wirtschaft unter der false flag einer Pandemie.
  2. Die Internationale Vereinigung Anthroposophischer Ärzte (IVAA) und die Medizinische Sektion am Goetheanum gaben im Rahmen einer unreflektierten Pandemie-Behauptung die Empfehlung zu einem als »Impfung« umetikettierten Giftcocktail aus Nervengiften, Nanopartikeln, GMOs und genetisch modifizierenden Substanzen.
  3. Der deutsche Demeter-Bund publizierte ein Statement, in welchem er sich von »Querdenkern« und anderen »rechten Verschwörungstheoretikern« auf das Schärfste distanziert und sämtliche Maßnahmen »zur Eindämmung der Pandemie« inklusive der »Impfung« vollumfänglich gutheißt.

Auch wenn es möglicherweise den Impf-Empfehlern inzwischen etwas mulmig geworden sein sollte angesichts der sich häufenden und nicht mehr vertuschbaren schweren Nebenwirkungen bei sämtlichen Impfstoffen: Ignoranz schützt vor Strafe nicht. Und wie soll man jemanden nennen, der nicht mal weiß, dass die »Impfung« in Wirklichkeit eine Gentherapie ist?

Wer dazu eine Empfehlung abgibt, könnte und sollte unter Umständen auch dafür haftbar gemacht werden.

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