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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Erschienen ist inzwischen der erste Band. Worum es geht, beschreibt die Einleitung, von der hier ein Auszug folgt.

Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, eines der aufregendsten spirituellen Experimente des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive eines teilnehmenden und zugleich kritischen Beobachters im Kontext der zeitgenössischen Geschichte nachzuzeichnen und zu interpretieren. Der Standpunkt des Verfassers dieses Versuchs befindet sich aufgrund der von ihm angewandten Forschungsmethode, die nicht nur ihren Gegenstand, sondern auch die Hervorbringung ihres Gegenstandes beobachtet, zugleich innerhalb und außerhalb dieses Experiments.

Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt nicht auf Institutionen oder Organisationen, sondern auf den Debatten, die über das Selbstverständnis der Anthroposophen geführt wurden. Gesellschaft und Bewegung sind in hohem Grade selbstreflexiv; die permanente Diskussion über die anthroposophische Identität gehört damit zum Kern der Geschichte beider. Der anthroposophische Identitätsdiskurs durchdringt alle Arbeitsfelder und sozialen Netze, die sich auf die eine oder andere Art dem gemeinsamen Ursprung verbunden fühlen, auf den sie sich beziehen. Eine Geschichte der anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung muss daher als Geschichte ihrer Diskurse über das eigene Selbstverständnis geschrieben werden. Dass es sich bei einer solchen Diskursgeschichte um eine spezifisch anthroposophische Form von Historiographie handelt, ergibt sich auch aus einem weiteren Gesichtspunkt.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung



Die Murksverschwörung. Covid-19 und Polis-20

Die Murksverschwörung. Covid-19 und Polis-20. Gastbeitrag von James Alexander.

Die Murksverschwörung

Ich denke, wir müssen Covid-19 von Polis-20 unterscheiden. Covid-19 ist eine Krankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus verursacht wird, das im Jahr 2019 aufgetaucht ist. Polis-20, die Murksverschwörung, ist die allgemeine Reaktion von Regierungen, unterstützt und begünstigt durch die Informations-, Meinungs- und Spekulationseliten verschiedener Medien sowie medizinischer und wissenschaftlicher Institutionen im Jahr 2020, die darin besteht, eine dreifache Politik zu verewigen, die versucht, uns durch den Einsatz von Masken, Distanzierung und Abriegelung (lockdown) zu entmenschlichen und zu desozialisieren. Eine Politik, die die unbeabsichtigte, aber sicherlich gut verstandene dreifache Konsequenz hat, die Wirtschaft als Ganzes zu schädigen, unser Leben zu ruinieren, indem sie unsere wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten einschränkt und uns dazu bringt, mehr unter Todesfällen aus anderen Gründen zu leiden (ob die Gründe nun wirtschaftlicher, sozialer oder tatsächlich medizinischer Natur sind). Polis-20 ist neu: in der Tat völlig beispiellos. Es ist auch töricht und böse: töricht wegen seiner dreifachen unbeabsichtigten Folge, und böse wegen der inhärenten Natur seiner dreifachen Politik.

Lassen Sie mich versuchen, alles zusammenzufassen, was aus skeptischer Sicht seit März 2020 gesagt worden ist. Ich beziehe meine Ansichten aus einer Vielzahl von Quellen: Peter Hitchens, Lockdown Sceptics, einigen, aber nicht allen Beiträgen im Spectator, von Mike Graham, James Delingpole, Toby Young und Laura Perrins auf der einen Seite und Carl Heneghan, Mike Yeadon und Richard Hodkinson auf der anderen. Dies sind respektierte, aber im Moment in den Medien und in der Wissenschaft marginalisierte Figuren. Es gibt auch noch den Anwalt Jonathan Sumption, der eine herausragende Rolle spielt. Es gibt noch andere, denen ich persönlich allerdings weniger zu verdanken habe.

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