Wolfgang Janke, Ehrenpräsident der Internationalen Fichte-Gesellschaft und Emeritus der Philosophie an der Universität Wuppertal, setzt sich in seinem Buch »Die Sinnkrise des gegenwärtigen Zeitalters« mit dem Europäischen Nihilismus und seinen geistigen und sozialen Folgen auseinander. Wir Europäer leben nach seiner Auffassung infolge des Nihilismus »im Schatten der ungeheuersten Sonnen- und Gottesfinsternis«, in deren Dunkel die Angst vor einer totalen Sinnlosigkeit wächst. Sein Anliegen ist es, unserer »heillos entfremdeten und entgötterten Welt den verdeckten Sinnhorizont wieder zu eröffnen«.
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Band 1 | 1875–1952
Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.
Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982
Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

Band 3 | 1983–2000
Band 3 umfasst die rund zwei Jahrzehnte von 1983–2000 unter der Leitung Manfred Schmidt-Brabants. Sie sind geprägt durch den beispiellosen Aufschwung der anthroposophischen Bewegung ab den 1990er Jahren und die tiefgreifende Krise im Selbstverständnis der Anthroposophischen Gesellschaft. Das Ende des Jahrhunderts führte Bewegung und Gesellschaft an die Schwelle der Selbsterkenntnis und zur heraufdämmernden Einsicht in die Notwendigkeit einer grundlegenden Erneuerung.