suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Anzeigen

Wenn Sie auf dieser Seite keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Produktlinks


Selbsterkenntnis in der Geschichte

Band 1 | 1875–1952

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982

Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

Hier bestellen


Band 3 | 1983–2000

Band 3 umfasst die rund zwei Jahrzehnte von 1983–2000 unter der Leitung Manfred Schmidt-Brabants. Sie sind geprägt durch den beispiellosen Aufschwung der anthroposophischen Bewegung ab den 1990er Jahren und die tiefgreifende Krise im Selbstverständnis der Anthroposophischen Gesellschaft. Das Ende des Jahrhunderts führte Bewegung und Gesellschaft an die Schwelle der Selbsterkenntnis und zur heraufdämmernden Einsicht in die Notwendigkeit einer grundlegenden Erneuerung.

Hier bestellen


Europa am Scheideweg?

Befindet sich Europa am Scheideweg? Auch wenn die Europäische Union nicht mit Europa identisch ist, sagen die Ergebnisse der Wahlen zum Europäischen Parlament doch etwas über die Stimmungslage auf dem Kontinent aus.

Europa am Scheideweg?

Die EU-Wahl Anfang Juni dieses Jahres rückte das Parlament von Links Richtung Mitte. Die rund 370 Millionen Wahlberechtigten in den 27 Mitgliedsstaaten hatten die Qual der Wahl zwischen 210 Parteien, für die insgesamt 15.000 Kandidaten antraten, die sich um einen der 720 Sitze im Parlament bewarben.

Im alten EU-Parlament existierten sieben Fraktionen, in welchen mehr oder weniger gleichgesinnte Parteien zusammengeschlossen waren. Die genaue Gliederung des neuen Parlaments, dessen konstituierende Sitzung am 16. Juli 2024 stattfinden wird, ist noch unklar. Neue Fraktionen sind im Entstehen begriffen. Klar ist jedoch bereits jetzt, dass die Wahlen jene Kräfte stärkten, die deutliche Kritik am globalistischen Transformationskurs der bisherigen EU-Kommission üben. Diese Kritik hat sich bereits in einer Reihe von Ländern und ihren Wahlen bzw. – unabhängig von Wahlen – im deutlichen Protest des Elektorats gegen die jeweiligen Regierungen gezeigt.

Lesen Sie weiter

nach Oben