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Schwarzbuch Wikipedia

Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss.

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

364 S., Euro 19,90.

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Querelen um Steiner Studies setzen sich fort

Die Querelen um die Steiner Studies, ein Zeitschriften-Projekt Christian Clements, fanden am 27. Januar 2020 in der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft ihre Fortsetzung.

Die Leitung des Goetheanum lud zu einer »mehrstündigen Aussprache« zum Thema »Anthroposophie und Wissenschaft« ein, an der die Kulturwissenschaftlerin Angelika Sandtmann als Vertreterin des Arbeitskollegiums der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland, der Physiker und Pädagoge Martin Basfeld, der Arzt Armin Husemann, die Professoren Peter Heusser, Wolf-Ulrich Klünker und Peter Selg sowie acht Mitglieder der Goetheanum-Leitung teilnahmen.

Das Gespräch kam aufgrund eines offenen – bisher nicht veröffentlichten – Briefes zustande, den (Armin) Husemann, Basfeld und Heusser an den Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft geschrieben hatten. Das Nachrichtenblatt Anthroposophie weltweit veröffentlichte unter dem Titel Anthroposophie und Wissenschaft in seiner Märznummer (2/2020, S. 10) einen Bericht zu diesem Gespräch, der durch eine hoffnungslose Konfundierung unterschiedlicher Wissenschaftsbegriffe und mehr oder weniger dezent eingestreuten Genderjargon gekennzeichnet ist.

Über den Inhalt des Briefes wird mitgeteilt, er habe die Mitwirkung Klünkers und Schierens im Beirat der genannten Zeitschrift problematisiert. Da »einige Mitglieder« dieses Beirats (von diesen »einigen« wird nur Helmut Zander namentlich erwähnt) »nachweislich die Wissenschaftsbasis der Anthroposophie« ablehnten und »Unwahrheiten über sie« verbreiteten, sei zu befürchten, die Zeitschrift werde sich zu einem »gegen die Anthroposophie gerichteten akademischen Sprachrohr« entwickeln.

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