suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Anzeigen

Wenn Sie auf dieser Seite keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Produktlinks


Schwarzbuch Wikipedia

Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss.

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

364 S., Euro 19,90.

Hier bestellen


Über das geborgte Leben der Untoten

In Krisenzeiten Orientierung in der Geisterkenntnis zu suchen, ist nicht der schlechteste Rat. Das gilt auch für Pandemien wie die jetzige, in der das geborgte Leben der Untoten manifest wird.

Wer von der Überzeugung durchdrungen ist, dass alles, was auf der Erde und im Kosmos geschieht, mit dem Menschen zu tun hat, auf den die gesamte Evolution gemäß dem Prolog des Johannes-Evangeliums von Anbeginn hinsteuerte, wird auch die Geschehnisse, die ihm durch die Natur widerfahren, seien es Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Epidemien, nicht als von ihm selbst abgelöste Ereignisse auffassen können, vielmehr wird er sie als Lebensvorgänge eines makrokosmischen Organismus betrachten, von dem die Menschheit lediglich ein Teil, wenn auch ein zentraler ist, allen neuzeitlichen Dementis zum Trotz.

Aus dieser Perspektive erscheinen äußere Ereignisse stets auch als Gebärden einer Sprache, die durch ein Denken gedeutet werden kann, das jenen realen geistigen Zusammenhang des Weltgeschehens aufsucht. Durch epidemische oder pandemische Erkrankungen, die in Verbindung mit Viren auftreten, offenbart sich das Verhältnis des menschlichen Ich zum Leib als einem Teil der Außenwelt. Das Immunsystem erscheint als Abbild dieses Ich, das dessen Abgrenzung zur Außenwelt reguliert. Es ist ein Bild der Selbstbehauptung, einer Selbstbehauptung, die nicht auf Abkapselung beruht, sondern auf Offenheit und Wachsamkeit, gegebenenfalls auf aktivem Widerstand gegen Bestandteile der Außenwelt, die als fremd und gefährlich erkannt werden. Gefährlich deswegen, weil sie die Integrität, die Autonomie und Selbstständigkeit dieses Ich untergraben.

Lesen Sie weiter

To top

nach Oben