suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Anzeigen

Wenn Sie auf dieser Seite keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Produktlinks


Schwarzbuch Wikipedia

Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss.

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

364 S., Euro 19,90.

Hier bestellen


Unbestechliche Ärzte mahnen zu Vorsicht bei Corona-Impfstoffen

Unbestechliche Ärzte, die sich 2007 in der Initiative MEZIS – »Mein Essen zahl’ ich selbst« zusammengeschlossen haben, mahnen zu Vorsicht und Umsicht bei der Anwendung der neuartigen Corona-Impfstoffe. »Unbestechlich« nennen sich die Ärzte deswegen, weil sie sich gegen den »allgegenwärtigen Einfluss« der Pharmaindustrie auf das Gesundheitswesen und das ärztliche Handeln zur Wehr setzen.

Unbestechliche Ärzte

Screenshot der Webseite von mezis.de

In einem Appell an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen, der am 10. Dezember veröffentlicht wurde, warnt MEZIS davor, die Impfstoffsicherheit dem »Zeitdruck« oder dem »Profit« zu opfern. Vielmehr gehe es darum, auch in Pandemiezeiten die Maximen der Besonnenheit, der Transparenz und Sorgfalt walten zu lassen.

Während sich die Politik und das Gesundheitswesen mit Hochdruck darauf vorbereiten, breite Bevölkerungsschichten gegen das COVID-X Virus zu impfen, ruft die Ärzteinitiative die Bundesregierung und die Entscheidungsträger im Gesundheitswesen dazu auf, die Massenimpfungen mit den neuartigen Impfstoffen sorgfältig zu beobachten sowie deren Nutzen, Risiken und Kosten kontinuierlich gegeneinander abzuwägen. Der Verein, dem laut Jahresbericht 2019 rund 1030 Ärzte in Deutschland angehören, erinnert an die Skandale um die von GlaxoSmithKline entwickelte Pandemrix-Impfung gegen die Schweinegrippe 2009 und das Grippemittel Tamiflu von Roche, die ebenfalls unter Druck eingeführt bzw. angewendet wurden und entweder unwirksam waren oder schwerwiegende Nebenwirkungen hatten. Sie erinnern die Verantwortlichen an ihre Pflicht, für ein Klima zu sorgen, in dem jeder Einzelne eine fundierte, wohlerwogene Entscheidung für oder gegen eine Impfung fällen kann, die sowohl die Interessen der Gesellschaft als auch die individuellen Interessen gegeneinander abwägt. Die Bundesregierung, so die MEZIS-Ärzte, müsse garantieren, dass nicht »durch die Hintertür« eine Impflicht eingeführt werde – etwa bei Reisenden oder medizinischem Personal.

Lesen Sie weiter

To top

nach Oben