suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Anzeigen

Wenn Sie auf dieser Seite keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Produktlinks


Selbsterkenntnis in der Geschichte

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Erschienen ist inzwischen der erste Band. Worum es geht, beschreibt die Einleitung, von der hier ein Auszug folgt.

Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, eines der aufregendsten spirituellen Experimente des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive eines teilnehmenden und zugleich kritischen Beobachters im Kontext der zeitgenössischen Geschichte nachzuzeichnen und zu interpretieren. Der Standpunkt des Verfassers dieses Versuchs befindet sich aufgrund der von ihm angewandten Forschungsmethode, die nicht nur ihren Gegenstand, sondern auch die Hervorbringung ihres Gegenstandes beobachtet, zugleich innerhalb und außerhalb dieses Experiments.

Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt nicht auf Institutionen oder Organisationen, sondern auf den Debatten, die über das Selbstverständnis der Anthroposophen geführt wurden. Gesellschaft und Bewegung sind in hohem Grade selbstreflexiv; die permanente Diskussion über die anthroposophische Identität gehört damit zum Kern der Geschichte beider. Der anthroposophische Identitätsdiskurs durchdringt alle Arbeitsfelder und sozialen Netze, die sich auf die eine oder andere Art dem gemeinsamen Ursprung verbunden fühlen, auf den sie sich beziehen. Eine Geschichte der anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung muss daher als Geschichte ihrer Diskurse über das eigene Selbstverständnis geschrieben werden. Dass es sich bei einer solchen Diskursgeschichte um eine spezifisch anthroposophische Form von Historiographie handelt, ergibt sich auch aus einem weiteren Gesichtspunkt.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung



Unerwünschte Nebenwirkungen (2) – Diskussion und Schlussfolgerungen

Ende April veröffentlichten acht Autoren eine Literaturauswertung zu möglichen krankmachenden Wirkungen von Gesichtsmasken. Hier folgt der zweite Teil, die Diskussion der untersuchten Literatur und die Schlussfolgerungen. Diskussion und Schlussfolgerungen beziehen sich auch auf die im ersten Blogbeitrag nicht übersetzten Abschnitte des Literaturberichts. Wie bereits erwähnt, ist die Schutzwirkung von Gesichtsmasken zweifelhaft, sie können dieser Literaturauswertung zufolge sogar krank machen. – Unerwünschte Nebenwirkungen (2).

Unerwünschte Nebenwirkungen

Die Nachweise für den folgenden Text finden sich in der englischen Ausgabe, die im International Journal of Environmental Research and Public Health erschienen ist. Auf diese Ausgabe sei hier für Nachprüfungen ausdrücklich verwiesen. Mögliche Ungenauigkeiten in dieser zusammenfassenden Übersetzung sind nicht den Autoren anzulasten. Vereinzelte Hinweise aus dem Original wurden übernommen.

Diskussion

Die möglichen drastischen, unerwünschten Wirkungen, die in einer Vielzahl medizinischer Bereiche gefunden wurden, verdeutlichen die generelle Tragweite globaler Entscheidungen über Masken in der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Bekämpfung der Pandemie. Nach der gefundenen Literatur gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (USA, CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).

Lesen Sie weiter

To top

nach Oben