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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Band 1 | 1875–1952

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982

Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

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Von China inspirierte Quarantäne-Politik? (3)

Im Januar dieses Jahres schrieb der amerikanische Anwalt Michael P. Senger einen offenen Brief an das FBI. Darin vertrat er die These, die Kommunistische Partei Chinas habe mit ihrer Quarantäne-Strategie einen großangelegten Propagandafeldzug inszeniert, um die westliche Welt in die Irre zu führen und zu destabilisieren. Der im englischen Original 39 Seiten lange Brief, der eine Fülle von Belegen enthält, wurde an weitere westliche Geheimdienste versandt. Er wird hier unter dem Titel »Von China inspirierte Quarantäne-Politik?« in drei Teilen dokumentiert. Teil 1 und Teil 2 wurden bereits publiziert.

Von China inspirierte Lockdown-Kampagne?

© L. Ravagli 2021.

Als Mitverfasser zeichnen einige Anwälte, eine Pathologin, ein Ex-US-Militär, Politiker und Aktivisten. Ein Teil des Briefes wurde bereits im September 2020 im amerikanisch-jüdischen Online-Magazin Tablet veröffentlicht. Ganz erschienen ist er auf scribd.com. Er versteht sich als »Antrag auf eine beschleunigte Untersuchung zum wissenschaftlichen Betrug in der COVID-19-Gesundheitspolitik«.

Der dritte und letzte Teil beschäftigt sich mit einigen prominenten Befürwortern der Quarantänestrategie in Wissenschaft, Medien und Politik, ihren katastrophalen Kollateralschäden und ihrem möglichen geopolitischen Hintergrund.

Viele einflussreiche Befürworter massiver Freiheitsbeschränkungen sind nicht nur bedauerlich unqualifiziert, um Regierungen in Sachen Pandemie zu beraten, sondern oft auch auffällig prochinesisch gestimmt

Zusätzlich zu den vielen Wissenschaftlern mit Verbindungen zu China haben sich eine Reihe von bedauerlich unqualifizierten Personen gegenüber der Öffentlichkeit und Politikern als Experten in Bezug auf COVID-19-Epidemiologie und Pandemiebekämpfung ausgegeben, obwohl sie in Wirklichkeit keine solche Expertise besitzen. Viele von ihnen legen eine ungewöhnliche Ehrerbietung gegenüber China an den Tag.

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