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Wider die offene Gesellschaft

Wider die offene Gesellschaft setzen sich laut ihren Verteidigern mittlerweile viele zur Wehr. Was aber verteidigen ihre Verteidiger und was kritisieren ihre Gegner?

Russell Ronald Reno III., Professor für Theologie und Ethik und einflussreiches Mitglied der amerikanischen Episkopalkirche, bis er Ende 2004 zum Katholizismus konvertierte, ist seit Frühjahr 2011 verantwortlicher Herausgeber des ökumenischen, jüdisch-christlichen Magazins First Things, das sich als einflussreichste Zeitschrift Nordamerikas für Religion und öffentliches Leben bezeichnet.

Er veröffentlichte kürzlich ein Buch mit dem Titel: Rückkehr der starken Götter: Nationalismus, Populismus und die Zukunft des Westens, in dem er sich aus amerikanisch-katholischer Sicht mit den genannten Themen auseinandersetzt. Aufgrund seines doppelbödigen Standpunkts ist es doppelt interessant, sich anzuhören, was Reno zu sagen hat. Das Buch wurde von Ryszard Legutko, der an der Jagiellonen-Universität in Krakau Philosophie unterrichtet und Ko-Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer im EU-Parlament ist, einer kritischen Besprechung unterzogen, die unter dem Titel Gegen die offene Gesellschaft im von Reno herausgegebenen Magazin erschien. Im Folgenden setzen wird uns mit den Ideen Renos auseinander, soweit sie in dieser Besprechung thematisiert werden.

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