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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Band 1 | 1875–1952

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982

Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

Hier bestellen



Wider die offene Gesellschaft

Wider die offene Gesellschaft setzen sich laut ihren Verteidigern mittlerweile viele zur Wehr. Was aber verteidigen ihre Verteidiger und was kritisieren ihre Gegner?

Russell Ronald Reno III., Professor für Theologie und Ethik und einflussreiches Mitglied der amerikanischen Episkopalkirche, bis er Ende 2004 zum Katholizismus konvertierte, ist seit Frühjahr 2011 verantwortlicher Herausgeber des ökumenischen, jüdisch-christlichen Magazins First Things, das sich als einflussreichste Zeitschrift Nordamerikas für Religion und öffentliches Leben bezeichnet.

Er veröffentlichte kürzlich ein Buch mit dem Titel: Rückkehr der starken Götter: Nationalismus, Populismus und die Zukunft des Westens, in dem er sich aus amerikanisch-katholischer Sicht mit den genannten Themen auseinandersetzt. Aufgrund seines doppelbödigen Standpunkts ist es doppelt interessant, sich anzuhören, was Reno zu sagen hat. Das Buch wurde von Ryszard Legutko, der an der Jagiellonen-Universität in Krakau Philosophie unterrichtet und Ko-Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer im EU-Parlament ist, einer kritischen Besprechung unterzogen, die unter dem Titel Gegen die offene Gesellschaft im von Reno herausgegebenen Magazin erschien. Im Folgenden setzen wird uns mit den Ideen Renos auseinander, soweit sie in dieser Besprechung thematisiert werden.

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