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Selbsterkenntnis in der Geschichte

Band 1 | 1875–1952

Das Werk »Selbsterkenntnis in der Geschichte. Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung im 20. Jahrhundert« bietet ein Jahrhundert Anthroposophie in verdichteter Form. Worum es geht, beschreibt die Einleitung.

Das Buch kann hier erworben werden. Oder in jeder Buchhandlung

Band 2 | 1953–1982

Der Zeitraum, den dieser zweite Band der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung umfasst, wurde von Albert Steffen und Rudolf Grosse geprägt. Albert Steffen war bis zu seinem Tod 1963 Vorsitzender der Gesellschaft.

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Zensur und der Kampf um Diversität

Sonia Elijah interviewte am 4. Juli Robert Malone, der Ende der 1980er Jahre zu den Entwicklern der mRNA-Technologie am Salk-Institut gehörte.

Malone hat die letzten drei Jahrzehnte damit verbracht, Impfstoffe und Impfstofftechnologien zu erforschen. Er blickt auf über 20 Jahre Management- und Führungserfahrung in der akademischen Welt, der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie, sowie in Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen zurück. Er ist zweifellos ein Insider.

Am 29. Juni wurde sein LinkedIn Profil gelöscht, nachdem er sich am 10. Juni an einem Gespräch mit Bret Weinstein und Steve Kirsch über Impfstrategien und medikamentöse Behandlungen von COVID-19 beteiligt hatte. Das Gespräch wurde von YouTube (Google) gelöscht.

Gelöscht wurde zwischen dem 14. und dem 16. Juni auch die Darstellung seiner Rolle bei der Entwicklung von RNA-Impfstoffen im entsprechenden Wikipedia-Artikel.

Die Fassung des Artikels vom 14. Juni 2021 sah so aus:

Derselbe Artikel zwei Tage später:

Hier kann das Orwellsche Wahrheitsministerium bei seiner Arbeit in vivo beobachtet werden.

Inzwischen wurde das LinkedIn-Profil Malones wiederhergestellt:

Elijahs Interview mit Malone wurde innerhalb von nur drei Stunden von YouTube gelöscht. Weiterhin zugänglich ist es auf den alternativen Plattformen Rumble und BitChute.

Der sehr ausgewogen und vorsichtig argumentierende Malone erklärt in diesem Interview unter anderem, sowohl der amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) als auch der Lebensmittel- und Medikamentenaufsicht (FDA) sei klar, dass es sich bei den mRNA-Impfstoffen um Gentherapien und nicht um konventionelle Impfstoffe handle.

Bei einem konventionellen Impfstoff könne man genau berechnen, wie viel Protein in die Impfstelle gelange, bei den genetischen Impfstoffen sei dies nicht der Fall. Es sei nicht voraussehbar, wie lange und wie viel Protein sie herstellten und in welchen Körperzellen es sich anreichere. In Bezug auf die Zulassung des Pfizer-Impfstoffs durch die britische Aufsichtsbehörde am 2. Dezember 2020 spricht er von einem »überstürzten« Vorgang.

Malone weist darauf hin, dass beim beschleunigten Verfahren der Notfallzulassung wichtige Sicherheitsuntersuchungen zur Genotoxizität und Reproduktionstoxizität, die normalerweise bei Gentherapien durchgeführt würden, unterlassen oder vernachlässigt worden seien.

Da Kinder und Jugendliche durch COVID-19 kaum oder gar nicht gefährdet seien, überwögen die Risiken der Impfung und diese sei daher für dieses Alter nicht zu befürworten. Zu diesen Risiken gehörten »kardiotoxische Ereignisse« (Perikarditis und Myokarditis), auf die israelische, norwegische und niederländische Datenbanken für unerwünschte Ereignisse hinwiesen.

Aus bioethischer Sicht sei es nicht zu verantworten, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die gesund seien, den Risiken der Impfungen auszusetzen, um Angehörige von Risikogruppen zu schützen, obwohl diese sich durch Impfung selbst schützen könnten.

Ungeklärt seien außerdem die Risiken für Schwangere. Daten zu Fehlgeburten deuteten darauf hin, dass sich deren Wahrscheinlichkeit im ersten und zweiten Trimester auf über 50% erhöhe.

Das Interview enthält auch einige bedenklich stimmende Ausführungen über die Wirksamkeit der erhältlichen Impfstoffe gegen die sogenannte Delta-Variante.

Auf die Löschung seines Profils bei LinkedIn und die Löschung des Gesprächs mit Weinstein und Kirsch angesprochen, erinnert Malone daran, dass ein Vorstandsvorsitzender der Nachrichtenagentur Reuters Verbindungen zu Pfizer habe und Reuters Mitglied der von der BBC geleiteten Trusted News Initiative sei, deren ursprüngliches Ziel die Bekämpfung von Desinformationen während der US-Präsidentschaftswahlen gewesen sei. Nun aber fokussiere sich die Initiative auf die Bekämpfung von Impfstoff-Desinformationen. (Beteiligt an der Initiative sind u.a. AFP, CBC/Radio-Canada, die European Broadcasting Union, Facebook, die Financial Times, First Draft, Google/YouTube, The Hindu, Microsoft, Twitter und das Wall Street Journal).

Inzwischen so Malone, dürfe nur noch über eine einzige »Version der wissenschaftlichen Wahrheit diskutiert werden«, »jene, die von großen Gesundheitsbürokratien« approbiert worden sei. In der Zensur zeige sich eine bedenkliche »Integration zwischen Big Tech, Regierungen und Biopharma«.

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