suche | spenden | impressum | datenschutz

Diese Webseite durchsuchen


Produktlinks


Anzeigen

Wenn Sie hier keine Anzeigen sehen, haben Sie einen Adblocker installiert. Bitte fügen Sie für anthroweb.info eine Ausnahmeregel ein. Damit unterstützen Sie das unentgeltliche Angebot dieser Webseite.


Geschichte der Anthroposophie: 1976 | Epiphanie eines Mythos – Teil 1

Im Jahr 1976 begann das Terrorregime Pol Pots, dessen genozidaler Dystopie bis Ende 1978 fast ein Viertel der Bevölkerung Kambodschas (1,6 Millionen Menschen) zum Opfer fallen sollte. Im selben Jahr trat der größte bekannte Schlächter der Menschheitsgeschichte, Mao Zedong, von der Bühne dieser Welt ab, um fortan in der Hölle der Massenmörder zu schmoren, während in der westlichen Hemisphäre sich der politische Stern James Earl Carters erhob, der zum 39. Präsidenten der USA gewählt wurde. Und in diesem Jahr erschienen zwei Publikationen von – zumindest für den anthroposophischen Kosmos – epochaler Bedeutung, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. 

Rudolf Grosse veröffentlichte sein Buch »Die Weihnachtstagung als Zeitenwende« »für Mitglieder der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft« als »Publikation der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft« im Philosophisch-Anthroposophischen Verlag am Goetheanum und Erich Kirchner-Bockholt gab das Buch »Die Menschheitsaufgabe Rudolf Steiners und Ita Wegman«, das er zusammen mit seiner Frau Margarete verfasst hatte (die 1973 gestorben war), als »Privatdruck für Mitglieder« im selben Verlag heraus. Die Exemplare des letzteren waren durchnummeriert und wurden nur an Käufer abgegeben, die sich als Mitglieder der Gesellschaft auswiesen und ihren Namen in das von ihnen erworbene Buch eintrugen. Es fügte sich, dass die Publikation der Bockholts über Ita Wegmann mit ihrem 100. Geburtstag zusammenfiel, der in diesem Jahr gefeiert wurde (am 22.2.1976).

Opens external link in new windowLesen Sie weiter

Nach oben

nach Oben