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Geschichte der Anthroposophie: 1976 | Epiphanie eines Mythos – Teil 2

3. Die Weihnachtstagung als das »höchste Ereignis« der Menschheitsgeschichte«. Von der Weihnachtstagung als dem »höchsten Ereignis der jahrtausendealten Menschheitsgeschichte« spricht Rudolf Grosse im Kapitel über das »Fortwirken« dieser Tagung im Zusammenhang mit dem Anbruch der »neuen Michaelsherrschaft« 1879 und dem Kampf Ahrimans gegen den jungen Geistesforscher Rudolf Steiner. »Die geistige Forschung«, schreibt er, »die Rudolf Steiner ein Leben lang betätigt hatte, führte dazu, dass in einem ungewöhnlichen Ausmaße die Geist-Erkenntnis wieder zum Mittelpunkt des Menschenlebens wurde. Dass sich gegen eine solche unerhörte Tat alle ahrimanischen Widersacher auflehnten und ihn aufs schwerste bekämpfen mussten, bedarf keiner besonderen Betonung«.

Aber Steiner ging aus diesem Kampf gegen die Widersachermächte siegreich hervor, denn im Jahr 1888 »zerschellte Ahriman« – wie einer Notizbucheintragung Steiners zu entnehmen ist, die im Buch Grosses als Faksimile abgedruckt wurde. »Schritt für Schritt«, so Grosse weiter, »Kampf um Kampf und Sieg um Sieg ging er, der das Michael-Zeitalter repräsentiert, seinem Ziel entgegen. Daran zerschellte Ahriman«. Kurz darauf heißt es: »Und die Weihnachtstagung 1923 wird nur dann als höchstes Ereignis in der jahrtausendealten Menschheitsgeschichte gesehen, wenn man erfassen kann, dass seither aus den Schleusen des Geistes weggeschwemmt wurde, was durch die Finsternisgewalten des ahrimanischen Geistesstromes um 869 aufgerichtet worden ist«.

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