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Steiner gegen Blut- und Rassenmystik

Oswald Spengler gilt manchen als »Meisterdenker der konservativen Revolution«, manchen als »Wegbereiter des Nationalsozialismus«. Berühmt wurde er durch seinen 1918 erschienenen »Untergang des Abendlandes«, dem er 1922 einen zweiten Band nachfolgen ließ. Die zustimmende und kritische Rezeption reicht von Robert Musil über Thomas Mann, Karl Popper, Theodor Adorno, Claude Lévi-Strauss bis zu Jorge Luis Borges, um nur die bekanntesten Autoren zu nennen.

Dem zweiten Band des »Untergangs« hat Steiner 1922 vier kritische Artikel gewidmet, die August – September in der Zeitschrift »Das Goetheanum«, erschienen sind.

In diesen Aufsätzen setzt sich Steiner kritisch mit der Blut- und Rassenmystik Spenglers auseinander.

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