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Steiner und Fercher von Steinwand

Die Behauptung, Steiner habe von Fercher von Steinwand dessen politische Ansichten übernommen, ist frei erfunden. Bierl liefert für diese Behauptung auch keinen einzigen Beleg. Steiner hat Steinwand in erster Linie als Dichter und nur insofern als politischen Denker rezipiert, als er mit seiner eigenen, humanitär-idealistischen Tendenz übereinstimmte. Dies geht bereits aus seinen Briefen hervor, die er in den 80er Jahren schrieb. In einem Brief an Radegunde Fehr vom 15. Juli 1888 heißt es über Fercher von Steinwand: »Das ist ein origineller Geist. Der hat ein ursprüngliches Streben, das sich mit elementarer Gewalt an die Oberfläche gearbeitet hat. Sehen Sie, dieser Fercher ist der Sohn eines Bauern, hat als Chorknabe ein Ordensgymnasium absolviert und ist dann nach Wien an die Universität gekommen. Hier hatte er nicht zu leben und er kam so weit, dass ihm selbst ein Stückchen Brot fehlte. Er verfiel dem Hungertyphus und war dem Tode nahe. Seine Rettung verdankt er nur dem Umstande, dass neben seinem Krankenbette im Spitale ein von ihm geschriebenes Drama lag, das sein Arzt sah, las, und nun von der Genialität seines Patienten so durchdrungen war, dass er sein alles dransetzte, ihn zu retten ...«87

In seinem während des I. Weltkriegs verfassten Buch Vom Menschenrätsel schreibt Steiner über Fercher von Steinwand: »Ich lernte ihn Ende der achtziger Jahre in Wien kennen und konnte während einer kurzen Zeit mit ihm persönlich verkehren. Er war damals sechzigjährig; eine wahre Lichtgestalt; schon äußerlich; aus edlen Zügen, aus sprechenden Augen, in ausdrucksreichen Gesten offenbarte sich einnehmende Wärme; durch Abgeklärtheit und Besonnenheit wirkte im Greise noch wie mit Jugendfrische diese Seele. Und lernte man näher kennen diese Seele, ihre Eigenart, ihre Schöpfungen, so sah man, wie in ihr sich vereint hatte die von den Kärntner Bergen zugerichtete Empfindung mit einem zum Sinnen gewordenen Leben in der Kraft des deutschen Weltanschauungsidealismus.«88

Über Steinwands Verhältnis zum deutschen Idealismus lässt Steiner Fercher in derselben Publikation mit eigenen Worten sprechen, indem er dessen autobiographische Skizze zitiert, die den Beginn seines Studiums an der Grazer Universität beschreibt: »Mit meinen Wertpapieren, die natürlich nichts als Schulzeugnisse vorstellten, knapp an der Brust, meldete ich mich in Graz beim Dekan. Das war der Professor Edlauer, ein Kriminalist mit bedeutendem Ruf. Er hoffe mich zu sehen (sprach er) als fleißigen Zuhörer in seinem Kollegium, er werde über Naturrecht lesen. Hinter dem Vorhang dieser harmlosen Ankündigung führte er uns das ganze Semester hindurch in begeisternden Vorträgen die deutschen Philosophen vor, die unter der väterlichen Obsorge unserer geistigen Vormünder wohlmeinend durch Verbote ferngehalten worden waren: Fichte, Schelling, Hegel und so weiter, also Helden, das heißt Begründer und Befruchter alles reinen Denkgebietes, Sprachgeber und Begriffsschöpfer für jede andere Wissenschaft, mithin erlauchte Namen, die heutzutage von unseren Gassenecken leuchten und sich dort in ihrer eigentümlichen diamantenen Klarheit fast wunderlich ausnehmen. Dieses Semester war meine vita nuova!«89

In seiner Autobiographie schreibt Steiner 1924 über seine Begegnung mit Fercher: [Ich hörte] »mit großer Begeisterung von einem deutsch-österreichischen Dichter sprechen und lernte auch zunächst einige seiner Dichtungen kennen. Diese machten auf mich einen starken Eindruck. Ich strebte danach, ihn kennen zu lernen. [...] Da machte sich denn die ganze Gesellschaft eines Abends auf und wanderte nach dem Orte, wo ihn die «Wissenden» finden konnten. Es war eine kleine Weinstube in einer Parallelgasse zur Kärtnerstraße. Da saß er in einer Ecke, sein nicht kleines Glas Rotwein vor sich. Er saß, wie wenn er seit unbegrenzt langer Zeit gesessen hätte und noch unbegrenzte Zeit sitzen bleiben wollte. Ein schon recht alter Herr, aber mit jugendlich leuchtenden Augen und einem Antlitz, das in den feinsten, sprechendsten Zügen den Dichter und Idealisten offenbarte. [...]

So lernte ich Fercher von Steinwand kennen. Ein kerniger, ideenvoller, idealistisch fühlender Dichter aus dem Kärntnerland. Er war das Kind armer Leute und hat seine Jugend unter großen Entbehrungen verlebt. Der bedeutende Anatom Hyrtl hat ihn schätzen gelernt und ihm ein Dasein ermöglicht, in dem er ganz seinem Dichten, Denken und Sinnen leben konnte. Die Welt wusste recht lange wenig von ihm. Robert Hamerling brachte ihm von dem Erscheinen seiner ersten Dichtung, der «Gräfin Seelenbrand», an die vollste Anerkennung entgegen. ... Ich betrachte die Tatsache, dass ich Fercher von Steinwand habe kennen lernen dürfen, als eine der wichtigen, die in jungen Jahren an mich herangetreten sind. Denn seine Persönlichkeit wirkte wie die eines Weisen, der seine Weisheit in echter Dichtung offenbart.«90

Beachtet man, welche Charakterzüge Steiner an Fercher hervorhebenswert findet, dann erkennt man, wie sein Bild dieses Dichters von 1887 bis 1924 konstant bleibt: er sieht in Fercher einen von hoher Geistigkeit durchdrungenen Menschen, der aus seiner seelenvollen Begeisterung für den Weltanschauungsidealismus die Inspiration für sein Dichten schöpfte. Andererseits schildert Steiner Fercher als Sonderling, der nur dank großzügiger Spenden sein Dasein fristen konnte und dem nichts ferner stand, als eine politische Wirksamkeit zu entfalten. Von daher sind auch Steiners Ausführungen über Fercher in zwei Vorträgen im Jahr 1918 zu interpretieren, in denen Fercher als mit den idealistischen Bestrebungen der deutschen Kultur verbundene Persönlichkeit geschildert wird, die in jeglicher Art von Machtpolitik, von Imperialismus und Nationalismus einen Ausdruck der geistigen Hohlheit sah.

Steiner lässt sich in diesen Vorträgen zur Bildung eines sozialen Urteils in nichts zu wünschen lassender Deutlichkeit über die zerstörerische Kraft des Nationalismus aus, der Volk und Staat identifiziert und die Rechte von Minderheiten unterdrückt. Am 15. November 1918 teilt er seinen Zuhörern u.a. mit: »Es gibt ... nichts, was der Wahrheit abträglicher ist ... als der Nationalismus. Aber der Nationalismus gehört gerade zu dem Programm, das als ein besonders segensreiches Programm der nächsten Zukunft gelten wird ... Daher wird man es erleben müssen, wenn dieser Nationalismus wird bauen wollen – er kann ja in Wirklichkeit nur zerstören – dass die Illusionen, die von der Lüge durch eine schmale Kluft getrennt sind, sich eben fortsetzen werden. Denn so viel Nationalismus in der Welt entstehen wird, so viel Unwahrheit wird in der Welt sein ...«91

Kurz darauf wendet er sich gegen die Identifikation von Staat, Nation und Volk, eine Identifikation, die seiner Ansicht nach für den »Wilsonianismus« kennzeichnend ist, die aber auch bereits vor Wilson ihre Anhänger fand, nicht zuletzt in der Habsburgermonarchie bei den Deutschnationalen, die einen Anschluss der Deutschösterreicher an das Deutsche Reich anstrebten, aber auch bei allen anderen nationalistischen Strömungen, seien sie magyarischer, tschechischer, kroatischer, illyrischer oder polnischer Provenienz. Steiner: »... es kommt ... darauf an, ... dass man vor allen Dingen loskomme von der unseligen Verquickung von Staat und Nation und Volk, von jener unseligen Verquickung, die ein Grundcharakteristikum des Wilsonianismus ist, der immer zusammenwirft Staat und Nation und Volk, und sogar Staaten begründen will nach Nationen, wodurch eben nur ... die Lüge perpetuiert würde ...«92 Die Lüge, die Steiner meint, besteht darin, dass in Territorien mit ethnisch gemischter Bevölkerung die Errichtung eines Nationalstaates mit einer herrschenden Staatsnation die Befreiung dieser Staatsnation stets die Unterdrückung der auf demselben Territorium lebenden Minoritäten bedeutet, dass also im Namen der Befreiung der Völker Völker unterdrückt werden.

Steiner fährt mit der Schilderung der Verhältnisse im Habsburgerreich fort: »Wo der Staat gar keinen wirklichen Inhalt hatte, in dem, was Habsburgerreich war, wo verschiedene Völkerschaften zusammengehalten waren unter dem Gesichtspunkte der Habsburger Hausmacht ... war etwas tief Mittelalterliches, nämlich das Kaisertum aus dem alten Heiligen Römischen Reich, und leider auch durch und durch verbunden mit ältestem Mittelalter ... mit Bezug auf jenen Katholizismus, der durch die Gegenreformation wiederum lebendig oder wenigstens lebensähnlich gemacht worden war ... Diesem Habsburgerreich ältester mittelalterlicher Sorte stand ein Modernstes gegenüber, das allmählich ganz modern geworden ist, etwas allermodernsten Gepräges: das preußisch-hohenzollerische Kaisertum, jenes preußisch-hohenzollerische Kaisertum, welches den Amerikanismus innerhalb des deutschen Wesens darstellte, Wilsonianismus vor Wilson. Das ist jener große, gewaltige Unterschied: dieses modernste Gepräge des preußisch-hohenzollerische Amerikanismus, als Kaisertum maskiert, und das mittelalterliche habsburgische Kaisertum, das zusammengeschmiedet war von außen.« Wenn Steiner hier den »Amerikanismus innerhalb des deutschen Wesens« und den »Wilsonianismus vor Wilson« verurteilt, dann meint er damit nichts anderes, als die Betonung der Einheit von Staat und Nation, als den nationalistischen Imperialismus und die Großmachtpolitik, die seit der Gründung des Deutschen Reiches immer unverhohlener von den Hohenzollern betrieben wurde.

Etwas später in seinem Vortrag kommt Steiner auf Fercher von Steinwand zu sprechen, der bereits 1859 in einer Rede, die er im Dresdner Altertumsverein in Gegenwart des damaligen Kronprinzen Georg, sämtlicher Minister und der Generalität hielt, sich gegen den Militarismus und Imperialismus der europäischen Mächte wandte. Er führt ihn als einen Deutschen aus dem Kärntnerland ein, der einen spirituellen Zusammenhang mit der Ideenwelt und auch große politische Ideen besessen habe, aber gänzlich untalentiert gewesen sei, diese Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen.93 Steiner zitiert aus Ferchers Rede: »Ein Wort von unsrer deutschen Zukunft, einen eiskalten Gruß von ihr auf baldiges Zusammentreffen ... Ja, diese Zukunft naht bereits unheimlich unserem Horizonte, sieht über Ufer und Berge herein in die Tiefe unserer Länder, hager genug, wie der Genius des Todes mit der Leichenblässe im Angesicht. Wir haben kein Recht, es anders zu erwarten. Was wir reden hat kein Mark; was wir tun, hat nicht Kern; was wir künstlerisch schaffen, hat nicht den Klang, nicht den Adel der großen Natur. Es sieht aus, als hätten wir uns die Aufgabe gestellt, die Kunst durch dürre Eigenheiten, durch nüchterne Volkstümlichkeit, durch erzwungenen Naturalismus zu necken. Was wir im übrigen noch denken oder zur Geschichte beitragen, hat Raum genug im Hohlkegel einer Schlafmütze.« Steiner kommentiert diese Passage damit, dass er Ferchers Klage über die Verflachung und Dekadenz des deutschen Geistes aus dem Jahr 1859 als Ausdruck der Sorge um das Volk taxiert, dem Fercher angehörte. Und dieses Gefühl der Zugehörigkeit zum Volkstum »das kann nur brutalisiert werden. Das ist auch genugsam brutalisiert worden im Laufe der letzten Jahre.« [Kursiv L.R.]94

Andererseits müsse auch zugegeben werden, dass sich in Fercher die – keineswegs schmeichelhafte – Selbsterkenntnis eines Volkes ausgesprochen habe. Zwei Tage später kommt Steiner erneut auf Fercher zu sprechen und zitiert einige weitere Passagen aus dessen Rede vom Jahr 1859. In leicht zu deutender Metaphorik übt Fercher in diesen Passagen Kritik am hohlen Ritual des staatstragenden Katholizismus und an der politischen Idiotie, die sich an den Statussymbolen des Imperialismus berauscht, um seine Rede schließlich in ein Plädoyer für Volksbildung und Selbsterziehung im Sinne der humanistischen Klassik münden zu lassen.

Fercher: »Ich saß einmal unter einem Ahorn, der im Wachstum begriffen war. Das aber gab er durch keinen Trommelton zu verstehen. Allein es ist nicht zu bestreiten, dass zu einer guten Trommel innere Hohlheit notwendig ist. Wär‘ es nicht also, so müssten die größten Lärmmacher und Prahlhänse, müssten die gewandtesten Gebärdendrechsler zugleich die größten schöpferischen Geister unter den Sterblichen, und keck um sich greifende Schauspieler die tiefsinnigsten Dramendichter sein und das moderne Deutschland hätte sich nicht über den Mangel an trefflichen Tragödien zu beklagen ...«95

Steiner kommentiert diese Sätze mit einer vielsagenden Bemerkung: »Das ist doch Anlage zu einer solchen Selbsterkenntnis, die nicht notwendig hat, sich von der Welt Moralpredigten halten zu lassen, die schon selbst beurteilen könnte, dass das, was vorhanden war, vom Jahre 1870 an in die Dekadenz gekommen ist.« [Kursiv L.R.]96 Steiner meint die deutsche Bildung und Kultur, die seiner Ansicht nach von der Gründung des Deutschen Reiches an einem rapiden Verfallsprozess unterlag. Er fährt fort: »Allein, wenn man die Dinge verstand, so hat man es getan, wie ich es getan habe in meinem Buche über Friedrich Nietzsche, wo ich Nietzsches Wort zitierte: »Exstirpation des deutschen Geistes zugunsten des Deutschen Reiches.« Ich habe das Buch über Friedrich Nietzsche während des Krieges nicht erscheinen lassen können im Neudruck, weil das darinnen steht.«97

Steiner liest weitere Auszüge aus Ferchers Rede vor: »Die Luft ist schwül und schweflig von den Schwüren, die seit acht Jahrzehnten auf die Verfassungen geschworen wurden. Wie viele Staaten gibt es, in denen man diese Eide nicht vielfach zu brechen wusste? Unser Geist ist taub von den Drommetenstößen, dem Jubelgeschrei, mit dem wir die himmlische Wohltäterin Freiheit bewillkommneten ... Zählt jedoch die Sterblichen, die Manns genug sind, um frei zu sein! Wo gäb es noch vier Wände, die nicht von schwunghaften Zitaten aus Schillers Schriften erdröhnten? Aber wo, in welcher Hütte, in welchem Palaste, unter welchem Sterne deutscher Zone lebt noch etwas von des Dichters tatkräftiger Seele, von seiner feurigen Ader, von seinem hartnäckigen Drängen nach einem großen Ziel? ... Ihr Mattherzigen! Wie lautet der Gedanke, den ihr gedacht habt? ... Wie glühend ist euer Bild vom glücklichen Staate, wenn es nicht schon leichenkalt ist, bevor ihr’s bekanntgegeben? Sagt, wer von euch ist größer als der Augenblick? Wie viel schlechte Kerle habt ihr eingeschüchtert? Wie viel Klagen loben euch durch Schweigen? Redet das Unglück nicht lauter als je? Ist es denn so furchtbar schwer, den Gedanken festzuhalten, dass jeder Mensch, ohne Ausnahme, für Freiheit, Ordnung und Glück, ja sogar für die Kunst, sich selbst zu erziehen, von Kindesbeinen erzogen werden muss, erzogen weit weniger durch Beweisführungen, als durch Liebe, Geduld, Strenge und empfindliche Opfer? Ist es denn so furchtbar schwer, statt den Lärm zu besolden, ein ergiebiges Wirken zu bezahlen? Ist es denn so furchtbar schwer, statt den Bajonetten zu gehorchen, der milden, alles ausgleichenden Vernunft zu dienen? Man denke sich einen Staat ersten oder zweiten Ranges. Man denke sich einen einsichtsvollen Minister, der sich das nicht zum Ruhme anrechnet, was einem Nachbar zum Schaden oder zur Unehre gereicht, mit einem Wort, einen Minister, der zwei Dritteile seiner ungeheuren Militärkasse für die Erziehung der untersten Volksschichten verwendet – was meint ihr? Würde ein solcher Minister nicht binnen wenigen Jahren den gewaltigsten Umschwung der Verhältnisse bewirken, zu seinem eigenen Vorteil, zum Vorteil des Volkes, zum Vorteil seines Herrn und Königs? Würde ein solcher Minister nicht in weniger als einem halben Menschenalter den Charakter der Weltgeschichte ändern? Ich hätte wohl das Herz, zum wiederholten Male »Ja« zu sagen; denn es liegt mir nichts daran, von irgend einem glattgebügelten Säbelhelden oder dickleibigen Paradebeamten ein närrischer Ideologe gescholten zu werden.«98

Aus Steiners vorgetragenen Auszügen geht zur Genüge hervor, dass er an Ferchers »bedeutenden politischen Ideen« nicht etwa eine wie auch immer geartete – unterstellte – deutschnationale Färbung schätzte, sondern die bedingungslose Bevorzugung der Menschenbildung, das Ideal der Befreiung jedes Einzelnen aus der Bevormundung durch Kirche und Staat, den mutigen Einsatz eines idealistischen Bildungsepikuräers, der den Baconschen Grundsatz vom Wissen, das Macht verleihe, nicht als strategische Leitlinie für das machiavellistische Handeln einer gesellschaftlichen Elite auffasste, sondern das Volk durch Bildung und Erziehung aus seiner Abhängigkeit und seinem Elend befreien wollte.

Fortsetzung: Steiner und die Slawen vor 1900. Fahne der Kultur, Autonomie und freie Selbstbestimmung


Anmerkungen

87) Adolf Hitler, Mein Kampf, einbändige Volksausgabe, S. 128.

88) Briefe I, Nr. 146, S. 173-174.

89) Vom Menschenrätsel, S. 100.

90) Ebenda, S. 107.

91) Mein Lebensgang, S. 133,135.

92) Rudolf Steiner, Entwicklungsgeschichtliche Unterlagen zur Bildung eines sozialen Urteils, Acht Vorträge 9. bis 24. November 1918, Dornach 1963, GA 183 a, S. 77.

93) Ebenda, S. 77.

94) Ebenda, S. 83.

95) Ebenda, S. 87.

96) Ebenda, S. 144.

97) Ebenda, S. 144.

98) Ebenda, S. 144.

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