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Steiners politische Ansichten 1888

Steiner nahm als Herausgeber der Deutschen Wochenschrift die erste Gelegenheit wahr, die deutsche »nationale« Sache von einer nationalen in eine Kulturaufgabe umzudefinieren und den politischen Vertretern der deutschen Interessen – von denen er namentlich die »Herbstianer, Plenerianer, Sturmianer, Steinwendianer, Schönerianer« erwähnt67 – zu attestieren, sie stellten persönliche Vorlieben über die große Idee, um die es bei der Kulturmission der Deutschen in Österreich ginge.68 Er benutzte die zweite Gelegenheit, um für die Umgestaltung des Erziehungs- und Unterrichtswesens in der konstitutionellen Ära des österreichischen Kaiserreiches im Sinne des ethischen Individualismus zu plädieren, der alles auf die freie Einzelpersönlichkeit abstellt und nichts von einer obrigkeitsstaatlich verstandenen Bürokratie erwartet.69 Die Umbildung der Lehrerbildungsanstalten »in methodische Drill-Institute« mache die Ausbildung der Individualität schlicht unmöglich, wo doch das Gedeihen des Unterrichtswesens allein von der »Pflege der Individualitäten« abhänge. Deswegen lobt er auch den klerikalen [sic!] Unterrichtsminister Thun, der eben diese Individualität – selbst entgegen seinem klerikalen Parteiinteresse – durch seine Berufungspolitik gefördert habe, auch wenn er die Bildung des Volkes zugunsten der höheren Lehranstalten vernachlässigte.

Der künftige Lehrer solle, schreibt Steiner, die Ziele der Kulturentwicklung seines Volkes, die Richtung in der sie sich bewege, kennen. Er bedürfe zu diesem Zweck der historischen und ästhetischen Bildung. Er solle in die Geistesentwicklung der Menschheit eingeführt werden, an der er mitzuarbeiten habe. Mechanische Wirksamkeit nach ministeriellen Verordnungen sei der Tod aller Pädagogik. In dieser Hinsicht müssen selbst noch die heutigen Waldorfschulen, die auf Steiners Stiftung zurückgehen, um ihrer Existenz willen viele Kompromisse eingehen. Der Lehrer könne nur auf die nötige Geisteshöhe gebracht werden, indem er an die Wissenschaften angeschlossen und mit der Kunst bekannt gemacht werde, um die verschiedenen Richtungen und Entwicklungsmöglichkeiten des menschlichen Geistes kennenzulernen.

Im zweiten Teil seines Aufsatzes Die deutschnationale Sache in Österreich mit dem Untertitel Die deutschen Klerikalen und ihre Freunde, polemisiert er gegen das Ministerium Taaffe70, aber nicht, weil ihm dieses zu wenig national gewesen wäre, sondern weil es sich durch seine Ideenlosigkeit auszeichne und an die Stelle der ideellen Gestaltung von Politik machiavellistische Machtarithmetik und Diplomatie um des Machterhalts willen setze. Taaffe bezeichnete selbstironisch seine Form des Verwaltungshandelns als »Fortwursteln« und bekannte, seine Politik bestehe darin, alle Nationalitäten in »wohltemperierter Unzufriedenheit« zu erhalten. Robert Kann schreibt über Taaffe: »Er nannte seine Politik eine Politik des »Forstwurstelns«, ein ungemein anschaulicher Ausdruck, der ein Fortschleppen von einem Tag zum andern, den Abschluss von Kompromissen über alles und jedes und eine Haltung bezeichnet, die dieses Gleichgewicht niemals durch erzwungene, weitreichende Reformpläne stören will. Diese Politik des »Forstwurstelns«, die mit dem anderen Grundprinzip der österreichischen Regierungspolitik übereinstimmte, dass provisorische Regelungen die dauerhaftesten sind, trägt zu der Erklärung bei, wieso sich das Taaffesche Regime volle vierzehn Jahre halten konnte.«71

Etwas weniger freundlich beurteilt Viktor Bibl 1924 die Wirkungen der Taaffeschen Politik von seinem konservativen Standpunkt aus: »Er [Taaffe] hatte geglaubt, durch das gegenseitige Ausspielen der Nationalitäten alle in der Hand zu haben, indes erging es ihm wie dem Zauberlehrling, der die Geister, die er rief, nicht mehr zu bannen vermochte. Für jeden halbwegs gereiften Politiker musste es klar sein, dass die Tschechen in ihrem nationalen Größenwahn und Fanatismus mit dem Erreichten sich nicht zufrieden geben würden. Sie wollten die volle staatliche Selbständigkeit Böhmens, und wenn sie diese erlangt hätten, die Personalunion, die bekanntlich, wie Plener sagt, gewöhnlich zur völligen Trennung führt. Es war ihnen nicht um die Gleichberechtigung mit den Deutschen zu tun, sondern um die volle Herrschaft ...«72 Nicht weniger schmeichelhaft ist das Fazit, das Viktor Bibl zieht: »Die traurige Hinterlassenschaft der vierzehnjährigen Ära Taaffe war eine Verschärfung des Völkerstreits, war die völlige Zerrüttung des Staatswesens. Minister kommen und gehen, das Chaos bleibt ... Wäre Graf Taaffe nicht bald nach seinem Sturz verschieden, so hätte er die Genugtuung gehabt, zu sehen, wie sein System des »Fortwurstelns« das einzige Bleibende in der Erscheinungen Flucht darstellte. Das Hauptrequisit seiner Regierungskunst, die Slawisierung Österreichs, das gegenseitige Ausspielen der Nationen und sein Gedanke einer Wahlreform verschwanden nicht mehr aus dem Gesichtskreis seiner Nachfolger.«73

Doch kehren wir zu Steiners Aufsatz zurück. Den Deutschen, so Steiner, könne es nicht um ihr liebes nationales Ich gehen, sie hätten nicht einen leeren Namen, sondern einen Inhalt zu verteidigen, nämlich die gegenwärtig erreichte Bildungshöhe der Humanität. Nicht auf das, was sie durch Geburt, also durch Vererbung und damit Rasse, geworden seien, komme es an, sondern allein auf den Inhalt des nationalen Selbstes, der in der Bildungshöhe der Zeit bestehe. Steiner fordert also von den Vertretern der deutschen Sache in Österreich, dass sie sich auf die Bildungshöhe der Zeit heben und diese vertreten sollten, die, wie er bereits im zuvor erschienenen Aufsatz deutlich machte, sich in den Ideen des ethischen Individualismus, der späteren Freiheitsphilosophie seines individualistischen Anarchismus, angemessen widerspiegelte.

Wie er bereits 1886 in seiner an Goethe anknüpfenden Schrift Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung verdeutlichte (zu den Grundlinien ... weiter unten), sah Steiner bekanntlich in der Freiheit die schlechthin höchste Idee, zu der es die Geistesentwicklung der Menschheit bisher gebracht habe und hielt nach dem Zeugnis seines Aufsatzes vom Juli 1888, der ebenfalls in der Deutschen Wochenschrift (unmittelbar vor der Einstellung ihres Erscheinens) abgedruckt wurde, das Verständnis dieser Freiheit für das alleinige Maß des Fortschritts. (Siehe zu diesem Aufsatz im Folgenden). Ironischerweise attestiert Steiner dem Grafen Taaffe politische Größe im machiavellistischen Sinne, wenn er ihm auch ein Verständnis des deutschen Wesens abspricht, was bei der Taaffe vorgeworfenen Ideenlosigkeit nur konsequent ist, da jemand, der ideenlos ist, auch keine fremden Ideen verstehen kann. Steiner distanzierte sich auch bereits hier von einem emotional aufgeladenen Nationalismus, der chauvinistisch das leere nationale Ich beschwöre, sah letzteren in der Feindseligkeit der slawischen Nationen gegenüber der deutschen Bildung wirksam und grenzte sich von jeglichem Nationalismus dadurch ab, dass er das Wesen der deutschen Nation beschwörend in deren Interesse für die »Errungenschaften unserer europäischen [nicht deutschen] Kultur der letzten Jahrhunderte« setzte74, sie als das Ergebnis einer langen Entwicklungsgeschichte des Geistes charakterisierte und ihr die Aufgabe zuwies, diese produktiv fortzubilden. Im slawischen Nationalismus sah Steiner dieselbe Ablehnung gegen den deutschen Geist wirksam wie im Katholizismus, dessen freiheits- und individualitätsfeindlichen Internationalismus er ebenso ablehnte, wie den Nationalismus, der nicht den Beitrag aller gebildeten Nationen und vor allem Individualitäten zum jeweiligen höchsten Grad der geistigen Bildung in sich aufnahm bzw. einschloss. Er artikuliert hier einen aus der Aufklärungszeit stammenden Gedanken, der noch heute in der scientific community in Form des Ideals der öffentlichen wissenschaftlichen Diskussion fortlebt.

In einem in der Deutschen Wochenschrift am 13. Juli erschienenen Aufsatz mit dem Titel Papsttum und Liberalismus schreibt Steiner:

»Das Barometer des Fortschritts in der Entwicklung der Menschheit ist nämlich in der Tat die Auffassung, die man von der Freiheit hat, und die praktische Realisierung dieser Auffassung«.

Damit ist Steiners eigene Grundorientierung ausgesprochen, die er bis zu seinem Tode durchgehalten hat. Durch Steiners Bemerkung klingt aber auch noch etwas anderes hindurch: seine Übereinstimmung mit Hegels Auffassung vom Wesen der Menschheitsgeschichte. Denn für Hegel war die »Weltgeschichte der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit«, ja, der Endzweck dieser Geschichte nicht nur das Bewusstsein, sondern die Wirklichkeit der Freiheit des Geistes.75

In Steiners Artikel findet sich auch ein unzweideutiges Bekenntnis »zum liberalen Prinzip als dem Kernpunkt der modernen Kultur überhaupt.« Steiner schrieb damals im Anschluss an den eben zitierten Satz:

»Unserer Überzeugung nach hat die neueste Zeit in dieser Auffassung [von der Freiheit] einen Fortschritt zu verzeichnen, der ebenso bedeutsam ist, wie jener war, den die Lehren Christi bewirkten: »es sei nicht Jude, noch Grieche, noch Barbar, noch Skythe, sondern alle seien Brüder in Christo«. Wie damals die Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott und ihresgleichen anerkannt wurde, so bemächtigte sich in dem letzten Jahrhundert immer mehr die Überzeugung der Menschen, dass nicht in der Unterwerfung unter die Gebote einer äußeren Autorität unsere Aufgabe bestehen könne, dass alles, was wir glauben, dass die Richtschnur unseres Handelns lediglich aus dem Lichte der Vernunft in unserem eigenen Innern entstammen solle. Nur das für wahr halten, wozu uns unser eigenes Denken zwingt, nur in solchen gesellschaftlichen und staatlichen Formen sich bewegen, die wir uns selbst geben, das ist der große Grundsatz der Zeit.«76

Diese Fundstelle ist kaum mehr zu übertreffen, denn sie vereinigt

• ein Plädoyer für das Christentum, dessen Wesen nach Steiners Auffassung in der Überwindung des Rassenprinzips zugunsten des Prinzips von der Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott und ihresgleichen bestehe,

• mit der Würdigung der sittlichen Autonomie als des höchsten Grades der Moralentwicklung

• und erhebt zugleich das Prinzip der Volkssouveränität auf die gleiche Bedeutungs- und Geltungshöhe wie die christliche Weltrevolution.

Dass sich aber in Steiners Verständnis der politischen Freiheit, deren Idee er als die größte Errungenschaft der Neuzeit betrachtet, wiederum sein individualistischer Anarchismus verbirgt, dürfte uns nicht mehr überraschen. Immerhin ist es Steiner gelungen, sich in dieser kurzen Passage seiner angeblich deutschnationalen, volkstümelnden Wochenschrift zu den Ideen Rousseaus und Montesquieus von der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu bekennen. Im Lichte dieser Passage aus dem Aufsatz mit dem vielsagenden Titel Papsttum und Liberalismus ist auch Steiners spätere Theorie über die zerstörerische Macht des Rassismus zu sehen, die er 1908 und 1917 vor seinen Zuhörern entwickelte.

Die Zeitung wurde am selben Tag wegen kritischer Äußerungen des späteren Sozialdemokraten Pernerstorfer über das österreichische Schulwesen und die Unterrichtsverwaltung von den Behörden konfisziert. Pernerstorfer hatte gegenüber Schönerer bereits 1883 erklärt, dass dessen Antisemitismus für ihn inakzeptabel sei: »Ich fühle mich verpflichtet, zum wiederholten Mal zu erklären, dass der Antisemitismus als Teil des Partei-Programms für mich inakzeptabel ist. Dieser Kampf ... verspricht nur, die politische Atmosphäre zu vergiften.«77 Ebenso vergiftend auf die politische Atmosphäre wirkte Karl Lueger, der ehemalige Mitarbeiter Schönerers, der Führer der Christlichsozialen Partei und langjährige Bürgermeister Wiens, der zwar kein Rassenantisemit, aber ein militanter Antisemit war. Über ihn sagt Brigitte Hamann: »Der Antisemitismus, den Lueger über Jahrzehnte als hypnotischer Redner in die ihn verehrenden Volksmassen brachte, die ordinären Entgleisungen seiner Parteigenossen und geistlichen Freunde, die er unwidersprochen ließ, vergifteten die Atmosphäre. Auch wenn keine Juden ermordet wurden, verrohten die Menschen, die von ihrem verehrten Idol in alten Vorurteilen bestätigt wurden.«78 Im Sommer 1883 entschied sich Pernerstorfer, sich von Schönerer zu trennen und opponierte von da an aktiv gegen den Antisemitismus und Schönerers Anspruch, das nationale Lager zu führen.79

Vollends zur Meisterschaft der Ironie schwingt sich Steiner in seinem Aufsatz über die Thronrede Kaiser Wilhelms II. Ende Juni 1888 auf, die unter dem Titel Des Kaisers Worte [sic!] erschien.80

Den ironischen Hintersinn dieses Aufsatzes kann nur verkennen, wer weder mit Steiners wirklicher geistiger Orientierung vertraut ist, noch mit den Feinheiten der Rhetorik. Der neue deutsche Kaiser, so Steiner ironisch salbungsvoll, lasse sein Volk über keine wichtige Frage im Unklaren, er habe überaus deutlich vom Thron herab verkündet, welche Wege er künftig wandeln wolle, nämlich keine Wege in die Zukunft, sondern Wege in die Vergangenheit. Orakelhaft spricht Steiner von einem »wahrhaft historischen Sinn«, der durch des Kaisers Rede gehe, weil in ihr zum Ausdruck komme, dass er sich in den Dienst der geschichtlichen Notwendigkeit stelle und fernab jedes Parteistandpunktes und jedes »Muckertums« die Konsolidierung der staatlichen Verhältnisse im Sinne des deutschen Volksgeistes anstrebe. Lobend hebt Steiner an Wilhelms Rede hervor, dass er sich vom Militarismus, dem angeblich seine [Wilhelms] persönliche Vorliebe gehöre, distanziert, und dem Heer lediglich Verteidigungsaufgaben und die Sicherung des Friedens zugewiesen habe. Im Geist des deutschen Kaisers müsse, so Steiner, der Volkswille zum Regierungsgrundsatz werden, nicht der Geist einer Partei. Damit adelt Steiner Wilhelm den Zweiten zur Verkörperung des volonté générale und überhöht dessen Anspruch ins Absurde. Er gesteht aber dem deutschen Herrscher ein tiefes Verständnis dieser Idee zu, die bereits vor seiner Zeit bekanntlich der französische Absolutismus in den Satz zusammenfasste »l’état ç’est moi«, und zitiert den Satz: »Im Vertrauen auf Gott und auf die Wehrhaftigkeit unseres Volkes hege ich die Zuversicht, dass es uns für absehbare Zeit vergönnt sein werde, in friedlicher Arbeit zu wahren und zu festigen, was unter der Leitung meiner beiden in Gott ruhenden Vorgänger auf dem Throne kämpfend erstritten wurde!« Und dies der Autor, der zwei Jahre zuvor geschrieben hatte: »Das [individuelle menschliche] Wollen ist souverän. Es vollführt nur, was als Gedankeninhalt in der menschlichen Persönlichkeit liegt. Der Mensch lässt sich nicht von einer äußeren Macht Gesetze geben, er ist sein eigener Gesetzgeber. ... Die Verfassung, die sich ein Volk gibt, muss aus seinem innersten Wesen heraus entwickelt werden.«81 Derselbe Autor, der 14 Tage später schreiben sollte: »Nur das für wahr halten, wozu uns unser eigenes Denken zwingt, nur in solchen gesellschaftlichen und staatlichen Formen sich bewegen, die wir uns selbst geben, das ist der große Grundsatz der Zeit.«

So viel zum »deutschnationalen« Steiner 1888 und zu dessen Redaktion der Deutschen Wochenschrift.

Fortsetzung: Die wirklichen Deutschnationalen in Österreich


Anmerkungen

67) GA 31, S. 115.

68) In seinem Aufsatz Die deutschnationale Sache in Österreich. Die parlamentarische Vertretung der Deutschen, in: Deutsche Wochenschrift 1888, VI. Jg., Nr. 22, abgedruckt in GA 31, Dornach 1989, S. 111 f.

69) Im Aufsatz Das deutsche Unterrichtswesen (in Österreich) und Herr von Gautsch, der in der zweiten von ihm redigierten Nummer der Deutschen Wochenschrift erschienen ist, in: Deutsche Wochenschrift, 1888, VI. Jg., Nr. 23, abgedruckt in GA 31, Dornach 1989, S. 111 f.

70) Die deutschnationale Sache in Österreich mit dem Untertitel Die deutschen Klerikalen und ihre Freunde, in: Deutsche Wochenschrift, 1888, VI. Jg., Nr. 25, abgedruckt in GA 31, Dornach 1989, S. 116 f.

71) Kann, Das Nationalitätenproblem der Habsburgermonarchie. Band 1. Das Reich und die Völker, Graz-Köln 1964, S. 98. Im weiteren zitiert als Kann, Das Nationalitätenproblem ...

72) Viktor Bibl, Der Zerfall Österreichs, Bd. II, Von Revolution zu Revolution, Wien 1924, S. 377.

73) Ebenda, S. 380.

74) GA 31, S. 117.

75) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Geschichte, Stuttgart 1961, S. 61.

76) GA 31, Gesammelte Aufsätze zur Kultur- und Zeitgeschichte, S. 134-139, Papsttum und Liberalismus.

77) Zitiert nach: Andrew G. Whiteside, Georg Ritter von Schönerer, Alldeutschland und sein Prophet, Graz 1981, S. 94, Titel des amerikanischen Originals: The Socialism of Fools. Georg Ritter von Schönerer and Austrian Pan-Germanism, Berkeley 1975.

78) Hamann, Hitlers Wien, S. 418.

79) Vgl. Whiteside, loc. cit., S. 95.

80) Des Kaisers Worte, in: Deutsche Wochenschrift, 1888, VI. Jg., Nr. 26, abgedruckt in GA 31, Dornach 1989, S. 130 f.

81) Grundlinien ..., S. 124 und 123.

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