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Wie entwickelte sich die spirituelle Familiengeschichte nach 1925, nach Steiners Tod weiter? »Karma waltete« und die Schülerschaft Steiners spaltete sich immer mehr in zwei Lager. Nicht in dieser sozialen Differenzierung sieht van Manen jedoch das Problem, vielmehr liegt das Katastrophale darin,...

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Die weiteren Kapitel des ersten Teils der Studie van Manens können hier übersprungen werden, da sie im Wesentlichen den Versuch einer Zusammenschau der verschiedenen Schilderungen Steiners zur spirituellen Vorgeschichte der beiden Seelenfamilien enthalten, die sich in der anthroposophischen Bewegung...

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Bevor wir uns van Manens Studie zuwenden, ist ein Motiv aus dem Vortrag vom 11. Juli 1924 nachzutragen, dessen Unterschlagung notgedrungen ein schiefes Bild der Ausführungen Steiners vermitteln würde und das insofern bedeutsam ist, als es einen Hinweis auf eine mögliche Versöhnung der von ihm...

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Im Frühjahr 1980 erschien ein Buch, das sich in die Reihe der Versuche der »Arbeit am Gesellschaftsmythos« einfügt, die mit Kirchner-Bockholts Publikation über Ita Wegman (1976) sowie Rudolf Grosses Buch über die Weihnachtstagung begannen (1976) und ihren vorläufigen Höhepunkt in der deutschen...

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Ideelle Kontinuität als Wissenschaftsprinzip.

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Während Steffen noch mit den Boos’schen Invektiven zu kämpfen hatte, wurde ihm schon der nächste angebliche »Angriff« von seiten Friedrich Eymanns kolportiert. Im Januar 1941 veröffentlichte der streitlustige Pfarrer im Troxler-Verlag eine Broschüre Karl Ballmers über den Theologen A.E....

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Im Jahr 1980 standen einige geostrategische Brennpunkte des »Grand Chessboards« (Zbigniew Brzeziński, 1997) im Mittelpunkt des Interesses der politischen und militärischen Eliten des Kalten Krieges: Afghanistan und der mittlere Osten.

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Der postmaterialistische Wertewandel, der vielen sozialen Protestbewegungen der 1970er Jahre zugrunde lag und sich in sanften politischen Forderungen nach Lebensqualität, Selbstverwirklichung und Gleichberechtigung artikulierte, brachte die traditionellen gesellschaftlichen Frontlinien...

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Im Urchristentum war die ganze Aufmerksamkeit auf das hohe Engelwesen gerichtet, das in Jesus von Nazareth durch Tod und Auferstehung bereits sein Erlösungswerk begonnen hatte und in Bälde als Menschensohn vom Himmel in verklärter Gestalt zur Verwirklichung des Reiches Gottes erscheinen sollte.

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Fast exakt zwei Jahre nach der Rede Witzenmanns bei der Generalversammlung 1979 erschien die von ihm in Aussicht gestellte schriftliche Ausarbeitung seines »Rechenschaftsberichts« in der Zeitschriftenreihe Beiträge zur Weltlage. Zwar ist diese Ausarbeitung aus einem aktuellen Anlass entstanden,...

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Wer vom Auftritt des »ehemaligen« Vorstandsmitglieds einen Eklat, eine Generalabrechnung oder ähnliches erhofft oder befürchtet hatte, sah sich enttäuscht. Als der hochgewachsene Greis mit seinen schlohweißen Haaren leicht schwankend die lange Treppe von der hintersten Reihe des großen Saals...

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In den ersten Jahrhunderten des Christentums gab es noch keine Trinitätslehre. Christus war nicht dem Vater und dem Hl. Geist gleich, Gott von Gott, ungeschaffen als eingeborener Sohn, Weltschöpfer als Logos, Fleisch geworden in Jesus.

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Am 25. Februar 1979 lud der Vorstand der anthroposophischen Gesellschaft, bestehend aus Rudolf Grosse, Friedrich Hiebel, Hagen Biesantz, Jörgen Smit, Manfred Schmidt-Brabant und Gisela Reuther die Mitglieder zur Generalversammlung ein, die dieses Jahr am 8. April, einem Palmsonntag, stattfand.

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Ist nach Galater 6, 14 das Ende der alten Welt mit dem Tod Jesu eingeleitet, muss auch der erste Sieg über die widergöttlichen Engelmächte errungen sein, der schließlich mit dem Endsieg der Parusie vollendet werden wird.

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Martin Werner, der evangelische Dogmenhistoriker und Kollege Friedrich Eymanns an der Berner Universität, der den Lesern bereits als Rezensent des Buches von Friedrich Rittelmeyer über »Anthroposophie und Theologie« sowie als Gutachter der evangelischen Kirche zur Frage der »Christlichkeit der...

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