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Unter den Begriffen »Revisionismus« oder »Negationismus« werden im Sprachgebrauch der Geschichtswissenschaft Bestrebungen zusammengefaßt, die darauf abzielen, historische Wahrheit zu verfälschen und die Massenvernichtungen dieses Jahrhunderts zu verharmlosen oder sogar gänzlich in Abrede zu stellen....

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Wie bereits angedeutet, griff Hagen Biesantz in der Generalversammlung 1981 noch einmal die Frage nach dem Verhältnis zwischen Anthroposophischer Gesellschaft und Christengemeinschaft auf, die Grosse bereits berührt hatte. Anlass war eine Sendung, die der Westdeutsche Rundfunk zu Steiners Geburtstag...

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Buchbesprechung von Salvatore Lavecchia, Udine (IT) / Würzburg.

Lorenzo Ravaglis umfangreiche Studie vertieft mit Akribie und in konstruktiver hermeneutischer Haltung die durchaus komplexeste Dimension im Werk Rudolf Steiners. Mit dem ihm gewohnten interpretatorischen Mut hat sich der Autor nämlich...

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Das Kapitel über Hegel und Schelling in Clements Einleitung birgt eine Überraschung: Steiner musste sich selbst des Vorwurfs des Solipsismus erwehren. Eine erstaunliche Parallele! Wie kommt es dazu? Aufgrund einer Untersuchung der Verwandtschaft der steinerschen Kosmogonie mit den...

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Die philosophischen Kontexte der anthroposophischen Kosmanthropogonie führen laut Clement von Kant über Schelling und Fichte (Vater und Sohn) zur Theosophie und über diese hinaus. Eine eingehendere Untersuchung seiner philosophischen Entwicklung entkräftet, wie er auch an dieser Stelle betont, die...

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Zu Recht weist Clement in seiner Einleitung im Unterkapitel über die »naturwissenschaftlichen Kontexte« auf die überragende Bedeutung Goethes und Haeckels für Steiners geisteswissenschaftliche Kosmogonie hin. »Ohne die Adaption von Goethes Morphologie und Haeckels Entwicklungslehre wäre die...

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Clements 191 Seiten umfassende Einleitung zu Steiners kosmanthropogonischen Schriften ist zweigeteilt: der erste (allgemeine) Teil enthält den »Versuch« eines »neuartigen, kritisch-hermeneutischen Zugangs« zu diesen »Standardwerken anthroposophischer Literatur« (113 Seiten); der zweite eine...

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Anzuzeigen sind hier die beiden neuen Bände der Kritischen Ausgabe mit Schriften Steiners zur Kosmogonie und Anthropogenese. Aufgrund des Umfangs auf zwei Bände verteilt, enthalten sie neben den Originaltexten Rudolf Steiners (kosmogonisches Fragment von 1903/4, Aus der Akasha-Chronik, Geheimwissens...

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Weitaus weniger eloquent als sein Vorredner ließ sich Jörgen Smit, der Leiter der Jugendsektion, der zu Beginn des Jahres auch die Pädagogische Sektion von Grosse übernommen hatte, über ein brisantes Thema aus: die sogenannten Jugendkrawalle, die zu dieser Zeit in vielen europäischen Städten...

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Die weiter oben beschriebene Kontroverse um die Atomkraft, Peter von Siemens und die Anthroposophische Gesellschaft fand auch bei der Generalversammlung Erwähnung, die dieses Jahr am 12. April, einem Palmsonntag, stattfand – ein Indiz dafür, dass es sich nicht bloß um eine in der ephemeren medialen...

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Zwei religionsgeschichtliche Phänomene sollten in einem Rückblick auf das Jahr 1981 nicht unerwähnt bleiben: Papst Johannes Paul II. ernannte im November den Erzbischof von München und Freising, Joseph Aloisius Ratzinger, zum Präfekten der römischen Glaubenskongregation, der sich für die...

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»Das Jahr 1879«, schreibt Jacob Katz, einer der bedeutendsten jüdischen Historiker des 20. Jahrhunderts, in seinem Buch Vom Vorurteil bis zur Vernichtung, »ist ein Wendepunkt in der jüdischen Geschichte unserer Zeit: jetzt beginnt der moderne Antisemitismus.« Im Herbst 1879, so Rudolf Steiner in...

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1981 ereigneten sich zwei spektakuläre Attentate auf Personen des öffentlichen Lebens, die sich wie wenige andere für den Frieden und die Freiheit unter den Völkern verdient gemacht hatten. Am 13. Mai schoss Ali Ağca, ein türkischer Grauer Wolf, auf dem Petersplatz in Rom Papst Johannes Paul II....

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Der Pforzheimer Arzt Karl Buchleitner kleidete sein Plädoyer für ein politisches Engagement der Anthroposophischen Gesellschaft in eine Exegese des Satzes der Prinzipien von 1923, der vordergründig das Gegenteil besagt. Im § 4 heißt es bekanntlich über diese Gesellschaft: »Die Politik betrachtet sie...

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»Das ist die richtige Bruderschaft, wenn wir nicht verlangen, dass der andere sich mit uns deshalb vertragen soll, weil er dieselbe Meinung hat, sondern wenn wir jedem Menschen das Recht zugestehen, seine eigene Meinung zu haben.«

Rudolf Steiner 1906

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